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Allein im All? Studie untersucht Auswirkungen von Isolation

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/allein-im-all-studie-untersucht-auswirkungen-von-isolation

Welche Auswirkungen haben Langzeit-Missionen auf Astronautinnen und Astronauten? Wie kommen sie mit der Enge zurecht, mit der Abgeschiedenheit oder mit dem Gefühl, ganz auf sich selbst gestellt zu sein? Diese und viele weitere Fragen soll im kommenden Jahr die Studie SOLIS100 beantworten, die das DLR durchführen wird. Die Studie unter der Leitung der ESA dauert 100 Tage. Die Isolationsstudie SOLIS8, die die Studie SOLIS100 vorbereitet, ist jetzt abgeschlossen.
Wie in einer Raumstation findet sich hier auf kleinem Raum alles, was zum Leben sowie

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
Aklavik. 1958 wurde sie in Inuvik umbenannt. 60 Prozent der Menschen, die dort leben

Kleinsatelliten – Gewinner von drei DLR-Wettbewerben gekürt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert/

Kleinsatelliten, also Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm, gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft.
Kleinsatelliten zu fördern, hat die Bundesregierung die „Kleinsatelliten-Initiative“ ins Leben

Kleinsatelliten – Gewinner von drei DLR-Wettbewerben gekürt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert

Kleinsatelliten, also Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm, gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft.
Kleinsatelliten zu fördern, hat die Bundesregierung die „Kleinsatelliten-Initiative“ ins Leben

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik/

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
Aklavik. 1958 wurde sie in Inuvik umbenannt. 60 Prozent der Menschen, die dort leben

SpaceMouse (1981–1993)

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/mensch-maschine-schnittstellen/spacemouse-1981-1993

Ende der Siebziger Jahre begann das DLR-Institut für Robotik und Mechatronik mit der Forschung an 6-DOF-Eingabegeräten für Robotergreifer im Kartesischen Raum. In den Jahren 1982–1985 zeigten die ersten prototypischen Anwendungen, dass der DLR Control Ball nicht nur ausgezeichnet als robotisches Eingabegerät geeignet war, sondern auch für die damals auf den Markt kommenden 3D-Grafiksysteme.
die DLR-Entwicklungsgruppe ein Transferunternehmen mit Namen Space Control ins Leben

Kollision in elf Millionen Kilometern Entfernung

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/03/kollision-in-elf-millionen-kilometern-entfernung

Die im letzten Jahr gestartete NASA-Raumsonde DART soll in der Nacht von Montag auf Dienstag erproben, ob es möglich ist, den Kurs eines Asteroiden zu verändern. DART wird dann das Asteroiden-Binärsystem Didymos-Dimorphos erreichen und gezielt auf dem 170 Meter großen Planetoiden Dimorphos einschlagen. Durch den dabei übertragenen „kinetischen Impuls“ soll die Bahn dieses Asteroiden um Didymos verändert werden.
„Wir leben im Zeitalter der Raumfahrt.