Flüchtlingspolitik gefährdet besonders Kinder und Jugendliche https://www.dbjr.de/artikel/kritik-ankerzentren
Seit August ist der Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten möglich – aber nur begrenzt. „Der Kompromiss von CDU, CSU und SPD ist faul“, sagt unser Vorstandsmitglied Hetav Tek, „die Limitierung auf 1.000 Personen ist unsinnig, willkürlich und schafft viele neue Probleme“. Eine derartige Flüchtlingspolitik gefährdet besonders Kinder und Jugendliche, sie ist nicht in deren Sinne und dem ihrer Familien.
In diesen Zentren leben viele Menschen auf engstem Raum und unter enormen Belastungssituationen
