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Hirschhausens Quiz des Menschen – ARD – vom 21. Mai 2015 – Raúl Krauthausen

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Außergewöhnliche Menschen stehen im Mittelpunkt von „Hirschhausens Quiz des Menschen“. Diesmal trifft Hirschhausen auf Krauthausen. Raul nennt sich Aktivist, hat Glasknochen, und schafft mit seiner Organisation „SOZIALHELDEN e.V.“ Internetplattformen für die Barrierefreiheit für Menschen im Rollstuhl. Er zeigt Eckart von Hirschhausen in Berlin, was Inklusion im Alltag bedeutet.
Mai 2015 Kategorien: Leben mit Behinderung, Videos Tags: Vorheriger: „Manchmal

Vorteile, die man als Behinderter hat – Raúl Krauthausen

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Ich habe so gut wie keine Feinde. (Wahrscheinlich weil viele Angst haben, mich noch mehr zu verletzen) Alle erkennen einen sofort wieder. (Manchmal auch ein großer Nachteil) Ich kann umsonst die ÖPNVs nutzen und dabei sogar jemanden mitnehmen. Sogar bei der DB. Ich kann trotz schlechtem NC Studiengänge mit einem 1er NC besuchen Ermäßigter Eintritt […]
Mai 2007 Kategorien: Leben mit Behinderung Tags: Vorheriger: Berliner Zeitung

Das Ding mit dem Tellerrand – Raúl Krauthausen

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Karriereratgeber preisen Scheitern als Chance für beruflichen Aufstieg an: alles eine Frage der Erfahrung. Und wenn es die nicht gibt? Wenn Menschen mit Behinderung zwischen Wohneinrichtung und Werkstatt tingeln, bewegen sie sich auf wenigen, ausgetretenen Pfaden – die Karriereberater wären nicht begeistert.
stammt von Menschen, die dazu ausgebildet werden Menschen mit Behinderung in ihrem Leben

Über Geld spricht man nicht? Doch! – Raúl Krauthausen

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Über die unsichtbaren Barrieren in der Bürokratie und warum mein Weihnachtswunschzettel immer länger wird. In der Vorweihnachtszeit wird mir immer wieder bewusst, dass es eigentlich nur einen Vorteil des Erwachsenen gegenüber dem Kind gibt, der besser ist: wenn ich mir Süßigkeiten im Laden kaufen will, dann kann ich das tun. Ich brauche nicht darum zu […]
letzten Legislaturperiode wurde deswegen ein Entwurf zu einem Teilhabegesetz ins Leben

"Warum grüßen sich Rollstuhlfahrer auf der Straße?" Und andere Fragen… – Raúl Krauthausen

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Warum grüßen sich Rollstuhlfahrer auf der Straße, obwohl sie sich gar nicht kennen? Warum sind die meisten Behindertenvereine so dröge? Bzw. Wo sind die coolen? Warum sind die meisten Behinderten Psychologen, Soziologen, Pädagogen oder Kaufleute? Wo sind die Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Polizisten, Lehrer, Unternehmensberater, Werber? Wieso gehen die Leute immer 3 Meter aus dem Weg, […]
April 2007 Kategorien: Leben mit Behinderung Tags: Vorheriger: Sätze, die ich

Wie ich lernte, meine Behinderung zu akzeptieren… – Raúl Krauthausen

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Wenn man mich heute nach dem Umgang mit meiner Behinderung fragt, dann vergleiche ich es oft mit einer Haarfarbe: Ich habe sie, und manchmal ist sie okay – und manchmal nervt sie einfach. So entspannt bin ich nicht immer mit meiner Behinderung umgegangen. Als ich jünger war, ist es mir oft schwer gefallen, Hilfe anzunehmen, […]
Dadurch ist das Leben um einiges leichter geworden.

Zwischen Wolfsmädchen und Dschungelcamp – Raúl Krauthausen

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Als ich vor einigen Wochen ins Büro gekommen bin, lag eine Zeitschrift auf dem Tisch. Überschrift: „Das Schicksal des Wolfsmädchen“, dazu ein Bild von einem Mädchen mit starker Gesichtsbehaarung. Man muss dazu sagen, dass das Boulevardmagazin von der ganzen Aufmachung her nicht gerade als seriös durchgehen würde, aber trotzdem las ich mir die Geschichte von […]
Ausdruck, den man angeblich "seit dem Mittelalter" sagt), dass ein ganz normales Leben

Warum Inklusion im Kindergarten anfängt – Raúl Krauthausen

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Gestern habe ich auf ZEIT ONLINE die Artikel „Dass es dich gibt“ und „Sie kann lächeln“ von Sandra Roth gelesen. Sie haben mich sehr berührt, weil sie so ehrlich und schonungslos sind. Die Artikel handeln von der zweijährigen Lotta, ihrem Bruder Ben und ihrer Mutter Sandra Roth. Lotta ist schwerbehindert – was ihren Bruder gar […]
Sandra Roth erzählt in den Artikeln und ihrem Buch Lotta Wundertüte: Unser Leben