Dezember 2014 – 366 Geschichten für ein ganzes Jahr https://366geschichten.de/2014/12/
Teil) Ben hatte schon viel in seinem Leben erlebt.
Teil) Ben hatte schon viel in seinem Leben erlebt.
Das Leben unter dem Eis oder ›Papa, warum fressen Eisbären keine Pinguine?
wieder um gab ihm […] Teddy Knopfbärs Reisebericht Teil 2: Ich gehe auf Reisen Das Leben
Tschu-Tschuu Durch die schöne grüne Landschaft zogen sich ein paar Schienen. Eigentlich gehörten sie gar nicht hierher. Sie passten gar nicht in das malerische Bild, in diese unberührte Natur. Und …
Wie soll man denn da Spaß am Leben und dem Beruf finden?
Schneesturm Dicke Wolken hatten sich über der Blumenwiese gebildet. Die wenigen Blüten, die auch schon im Winter zum Vorschein kamen, schlossen sich und bereiteten sich auf das schlechte vor. Nur w…
Erst nach mehreren Stunden wurde es wieder ruhiger. »Du hast mir das Leben gerettet
Flaschenpostbote Knut ist überrascht Flaschenpostbote Knut zog sich die blaue Jacke über, strich die Ärmel glatt und sah sich prüfend im Spiegel an. Etwas fehlte da noch. Ach, ja. Die passende Schi…
Wir machen dir sonst das Leben zur Hölle.« Knut wich kurz zurück.
Der neue Bürgermeister Der Kalender zeigte den fünfzehnten Februar. Montag Nachmittag. Im Rathaus wurde gerade gefeiert, denn am Tag vorher war ein neuer Bürgermeister für die Stadt gewählt worden.…
In unserer Stadt macht es wirklich Spaß zu leben.«, sagte er zu sich selbst. »Ich
Das lang ersehnte Weihnachtsgeschenk Santa Claus war seit Stunden mit seinen Rentieren und dem großen Schlitten unterwegs. Er hatte in vielen Ländern Geschenke verteilt und Millionen Kinder glückli…
So ein Geschenk hab ich in meinem sehr langen Leben noch nie verschenkt.« Er dachte
Und diejenigen, die woanders leben, suchen danach, denn […] Ein unerwarteter Weihnachtshelfer
Pauline beherrscht das Chaos Mama kam ins Kinderzimmer, verdrehte die Augen und seufzte. Das war alles andere als ungewöhnlich, denn das tat sie immer, wenn sie hier über die Türschwelle trat. »Hie…
Irgendwann fangen die Sachen auf deinem Fußboden an zu leben.« Nun war es an Pauline