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Amelie, Emilia, Hannah und David waren die beliebtesten Vornamen 2019 – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/27370/27608.html

Nach den vorläufigen Zahlen sind im vergangenen Jahr 405 Mädchen und 428 Jungen mit Wohnsitz in Tübingen zur Welt gekommen. Damit gibt es in Tübingen erneut einen deutlichen Geburtenüberschuss: Es gab 191 mehr Geburten als Sterbefälle (642). Unter den Neugeborenen waren auch zehn Zwillingspaare. Die deutsche Staatsangehörigkeit haben 710 der Kinder (85 Prozent).
Ebenfalls hoch im Kurs stand Anna (fünf Mal).

In Online-Lernteams miteinander und voneinander lernen – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/36159.html

Die Stadtbücherei und die Hirsch-Begegnungsstätte für Ältere ermöglichen es, sich in kleinen Gruppen in einem Online-Lernteam zu treffen und zu einem bestimmten Thema auszutauschen. Das Angebot startet nun in seine zweite Runde. Ab Dienstag, 22. März 2022, finden E-Learning-Kurse für Online-Lernteams zu den Themen Schlagfertigkeit, Stressbewältigung und Bullet Journals statt.
und der offene Dialog motivieren dazu, bis zum Ende am Ball zu bleiben.“ Jeder Kurs

Lina, Felix und Maximilian waren die beliebtesten Vornamen 2018 – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/24347/24536.html

Nach den vorläufigen Zahlen sind im vergangenen Jahr 397 Mädchen und 439 Jungen mit Wohnsitz in Tübingen zur Welt gekommen. Damit gibt es in Tübingen erneut einen deutlichen Geburtenüberschuss: Es gab 204 mehr Geburten als Sterbefälle (632). Unter den Neugeborenen waren auch zwölf Zwillingspaare. Die deutsche Staatsangehörigkeit haben 719 der Kinder (86 Prozent).
Ebenfalls hoch im Kurs standen Emma, Amelie, Hannah, Laura und Pia (je sechs Mal)

Die beliebtesten Tübinger Vornamen 2022: Ella, Laura und Lotta sowie Anton und Emil – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/38784/38800.html

Nach den vorläufigen Zahlen sind im vergangenen Jahr 342 Mädchen und 384 Jungen mit Wohnsitz in Tübingen zur Welt gekommen. Damit gibt es in Tübingen einen leichten Geburtenüberschuss: Es gab 41 mehr Geburten als Sterbefälle (685). Unter den Neugeborenen waren auch fünf Zwillingspaare. Die deutsche Staatsangehörigkeit haben 643 der Kinder (89 Prozent).
Ebenfalls hoch im Kurs standen Lina und Marie (je fünf Mal).