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Interstellar | Stiftung Planetarium Berlin

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Filmemacher Christopher Nolan schickt uns in diesem Film auf eine atemberaubende Reise ins Weltall und durch die Zeit: Ein Forscherteam bricht zu einer Expedition in ein anderes Sternensystem auf, um andere Lebensräume im Weltall für die Menschen zu erkunden. Dorthin, wo bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden. Die Hypothesen des Nobelpreisträges und Astrophysikers Kip Throne waren die wissenschaftliche Grundlage für den Film. Mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain und Michael Caine.USA 2014 | Regie: Christopher NolanBild © WARNER BROS ENTERTAINMENT
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Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika | Stiftung Planetarium Berlin

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Im Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt? Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste geht es weiter. Nach rund 15.000 Kilometern kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die stark macht, sondern die Verbindung zu den Menschen unterwegs und zu sich selbst.D 2026 | Regie: Fabienne Engel© Fabienne Engel
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Scherbenland | Stiftung Planetarium Berlin

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Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie »Macht kaputt, was euch kaputt macht« und »Der Traum ist aus« geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.Was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet »Scherbenland« Musiker*innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.D 2026 | Regie: Lutz Pehnert, Ferdinand HübnerBild © Salzgeber
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Sirāt | Stiftung Planetarium Berlin

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Ein Vater und sein Sohn kommen auf einem abgelegenen Rave inmitten der Berge Südmarokkos an. Sie sind auf der Suche nach Mar, ihrer Tochter und Schwester, die vor Monaten auf einer dieser niemals endenden, schlaflosen Partys verschwunden ist. Umgeben von elektronischer Musik und einem rohen, ungewohnten Gefühl von Freiheit, zeigen sie immer wieder ihr Foto herum. Die Hoffnung schwindet, doch sie geben die Suche nicht auf und folgen einer Gruppe von Ravern zu einer letzten Party in der Wüste. Je tiefer sie in die glühende Wildnis vordringen, desto mehr zwingt sie die Reise, sich ihren eigenen Grenzen zu stellen.Der Film ist eine spirituelle Reise durch Schmerz, Stille und Ekstase, getragen von hypnotischen Bildern und einem treibenden Soundtrack von Kangding Ray.Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury auf den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes.SP, FR 2025 | Regie: Oliver LaxeBild © Pandora Film / QuimVives
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It’s never over, Jeff Buckley | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben des aufstrebenden jungen Stars mit der außergewöhnlichen Stimme nach, der die Musikwelt der 90er-Jahre erschütterte, als er im Alter von nur 30 Jahren überraschend verstarb – kurz nach der Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten Debütalbums »Grace«. Anhand von Material aus Buckleys Privatarchiv sowie intimen Erzählungen seiner Mutter, ehemaliger Partnerinnen, Bandkollegen und Weggefährten wie Ben Harper und Aimee Mann beleuchtet der Film das Leben einer der einflussreichsten und zugleich rätselhaftesten Persönlichkeiten der modernen Musik.USA/UK 2025 | Regie: Amy Berg © Piece of Magic
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Pferd am Stiel | Stiftung Planetarium Berlin

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Die 13-jährige Sarah entdeckt im Internet den finnischen Sport »Hobby Horsing«, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich. Doch in der Turnierreiterin Beatrice, die normalerweise auf echten Pferden reitet, findet Sarah eine neue Mitstreiterin. Die beiden trainieren zusammen und reisen schließlich auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland. Mit viel Spaß, Charme und großer Nähe zu seinen Figuren erzählt der Film eine emotionale Freundschaftsgeschichte und begeistert das Kinopublikum für den Kinder- und Jugendsport »Hobby Horsing«. Diese kreative und energiegeladene Trendsportart findet auch hierzulande immer mehr Anhänger*innen.D 2026 | Regie: Sonja Maria Kröner Bild © Port-au-Prince Pictures & Lieblingsfilm
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Saving Spoonie | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Löffelstrandläufer wäre ohne eine internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Allerdings verläuft die Flugroute des spatzengroßen Wattvogels mit dem sonderbaren Löffelschnabel von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar – und damit durch die internationalen Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen den Ländern. Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, von seinen Fans liebevoll »Spoonie« genannt, in China ungeahnte Popularität. Hier wird er zum Poster-Boy einer erwachenden Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel weiterhin dramatisch ab. Exzentrische Vogelliebhaber diskutieren, ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt. Und so spiegelt sich in der Tragikkomödie über Spoonies Schicksal der Kampf um die bedrohte Vielfalt in einer zerbrechlich gewordenen Welt.D 2026 | Regie: Till Harms© Börres Weiffenbach
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The North | Stiftung Planetarium Berlin

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10 Jahre sind vergangen, seit sich Chris und Lluis zu Studienzeiten eine Wohnung geteilt haben. Jetzt wollen sie ihre Freundschaft wieder aufleben lassen und einen alten Traum verwirklichen: Gemeinsam durch die schottischen Highlands wandern, 600 Kilometer in einem Monat, auf dem West Highland Way und dem Cape Wrath Trail. Der Weg führt sie durch einzigartige Landschaften von atemberaubender Schönheit. Je länger sie unterwegs sind, desto mehr zeigt sich, dass die wahre Herausforderung für Chris und Lluis nicht in den Strapazen liegt, den Anstiegen, dem schweren Gepäck, nicht in den Mückenschwärmen, den Regentagen. Die Ruhe und Einsamkeit um sie herum zwingen Lluis und Chris dazu, sich mit den Wahrheiten über sich und das eigene Leben auseinanderzusetzen. Was wissen sie voneinander? Der Trail in den Norden wird zur schmerzlichen, befreienden Reise zu sich selbst. Wie lange muss man Stille aushalten können? Regisseur Bart Schrijver und sein Team haben »THE NORTH« gedreht, während sie den Trail selbst zurückgelegt haben, bei Wind und Wetter, das Equipment im Rucksack. »Eine leise berührende Meditation über Freundschaft, Männlichkeit und menschliches Wachstum, eine Geschichte vom Ausbrechen, vom Lauschen nach innen – und davon, neue Wege zu finden.« – Blauer SternNL 2025 | Regie: Bart SchrijverBild: © TuesdayFilm / PifflMedien
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Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens | Stiftung Planetarium Berlin

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Die kleine Amélie befindet sich in einer Art vegetativem Zustand: Sie schwebt wie in einer Blase – kein Geschrei, keine körperlichen Reaktionen, nur neugierige grüne Augen, die alles aufsaugen. Für ihre Familie ist das aber kein Grund zur Sorge, sie sind optimistisch und vergöttern ihre kleine Tochter. Doch an ihrem zweiten Geburtstag bringt ein Erdbeben Amélies Blase zum Platzen, und sie wird hineingeworfen in eine Welt, die ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hat. Erst ein Stück feinster belgischer Schokolade schafft es, die Überreizung ihrer Sinne zu beruhigen und ihre kindliche Neugier auf das Leben zurückkehren zu lassen. An der Seite von Nishio-san, der japanischen Haushälterin ihrer Familie, entdeckt Amélie voller Lebensfreude die Wunder der Natur und die emotionalen Facetten, die sich hinter dem scheinbar idyllischen Familienleben verbergen. Der Oscar®-nominierte Animationsfilm erzählt eine feinfühlige, ergreifende Geschichte über die heilende Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen. Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Kunst, Deutsch, Ethik, Religion, PhilosophieThemen: Kinder/Kindheit, (menschliche) Existenz, Selbstwahrnehmung, sinnliche Wahrnehmung, Fantasie, transkulturelle Erfahrung, Japan, Tod, Erinnerung, Unversöhnlichkeit, Krieg/KriegsfolgenF, B 2025 | Regie: Maïlys Vallade und Liane-Cho Han Jin Kuang Bild © Maybe Movies, Ikki Films, 2 Minutes, France 3 Cinéma, Puffin Pictures, 22D Music
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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