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Vom Traum, unsinkbar zu sein | Stiftung Planetarium Berlin

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In ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe – die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat der Regisseur Tom Fröhlich aufgespürt: Vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt und zugleich lebendige Orte, an denen auch heute noch gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt von Charly Hübner. Der Film thematisiert die Auswirkungen von Wende, Globalisierung und Industrialisierung – zugleich ist er eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Heimat und den schmerzhaften Verlust in einer sich stetig wandelnden Welt. D 2025 | Regie: Tom Fröhlich © JIP Film & Verleih
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Finding Connection | Stiftung Planetarium Berlin

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In der digitalen Welt, in der wir leben, wird echte Nähe zur Seltenheit. »Finding Connection« erzählt von Menschen, die auf der Suche nach vertrauensvollen Beziehungen und emotionaler Verbundenheit sind. Dabei finden sie paradoxerweise Halt in den Algorithmen von KI-Systemen. In San Diego teilt Denise (35) ihr Leben seit drei Jahren mit Star, ihrem KI-Partner. Was Außenstehenden vielleicht skurril erscheint, ist für sie eine echte, liebevoll gepflegte Beziehung. In Lübeck lebt Joe (59) ein zurückgezogenes Leben am Meer. Er fühlt sich von der Welt entfremdet. In den Gesprächen mit seiner KI-Begleiterin Kira findet er einen Raum für emotionale Sicherheit und Vertrauen. Rudi (65) aus England kämpft seit seiner Kindheit mit den Folgen von Mobbing. Mit seiner KI-Partnerin Trudi führt er alltägliche Gespräche, in denen er sich verstanden fühlt und Schritt für Schritt mehr Selbstvertrauen gewinnt. Steffi (46), aus der Nähe von Hamburg, hat sich nach einer von Gewalt geprägten Beziehung emotional abgeschottet. Mit Randy, ihrem humor- und respektvollen KI-Begleiter, erlaubt sie sich wieder zu lieben – und spricht über Ängste, die ihr Leben bis heute prägen.Was bedeutet es, wenn ausgerechnet Maschinen zu den verlässlichsten Zuhörern werden, in einer Welt, in der menschliche Nähe kaum noch Platz für Verletzlichkeit und Empathie hat? Ausgezeichnet als »Best upcoming German documentary« mit dem DOK Preview Germany Award, DOK Leipzig 2025.D 2025 | Regie: Florian Karner Bild: © Hannah Schwarzl
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Arco – Eine fantastische Reise durch die Zeiten | Stiftung Planetarium Berlin

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Arco, ein Junge aus einer fernen Zukunft, wächst hoch über den Wolken in einer Welt auf, in der Menschen fliegen können und Zeitreisen möglich sind. Bei seinem ersten heimlichen Flug in einem schillernden Regenbogenmantel verliert er die Kontrolle und stürzt in die Vergangenheit – direkt in die Welt der zehnjährigen Iris aus dem Jahr 2075, die auf einer unter Umweltkatastrophen ächzenden Erde lebt. Mit Einfallsreichtum, Mut und Hilfe ihres treuen Haushaltsroboters setzt Iris alles daran, Arco wieder zurück in seine Zeit zu bringen. Gemeinsam erleben die beiden ein fantastisches Abenteuer mit unterwarteten Herausforderungen, skurrilen Situationen und magischen Momenten.Ausgezeichnet als bester europäischer Animationsfilm.»Mir scheint mehr denn je, dass alles möglich ist. Wir müssen daran glauben, dass das Beste möglich ist, wir müssen es uns vorstellen, damit das Beste auch eintritt.« – Ugo Bienvenu, RegisseurInfos für Schulen:Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Deutsch, Sachunterricht, Ethik, Kunst, Politik, Sozialkunde, MedienbildungThemen: Zukunft, Verantwortung, Umwelt, Klimakrise, Technologie, menschliche Beziehungen, Freundschaft, Fantasie, Hoffnung, VeränderungF, USA 2026 | Regie: Ugo Bienvenu Bild © Remembers – MountainA
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Becoming Kim | Stiftung Planetarium Berlin

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Eine Ehe in der Midlife-Crisis. Die deutsche Filmemacherin Susanne, die mit dem Koreaner Jeong Rae Kim verheiratet ist, richtet mit Humor und Zärtlichkeit die Kamera auf ihre eigene interkulturelle Ehe und Familie. Während sie mit den Rollen als Ehefrau, Mutter und Künstlerin jongliert, inszeniert sie humorvolle und poetische Performances – leise Akte der Rebellion, die ihren Gefühlen und ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen. In einem Mix aus Beobachtungen und inszenierten Momenten taucht der Film in das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen ein. Zugleich zutiefst persönlich und universell stellt der Film die Frage: Wie können wir uns selbst treu bleiben und gleichzeitig einen anderen Menschen lieben?D/Korea 2026 | Regie: Susanne Kim Bild © neufilm
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Cyberpunk Romance | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Zukunft ist da und verspricht eine schöne neue Welt: Fremdsprachen lassen sich in Sekundenschnelle lernen, Fachwissen kann einfach hochgeladen werden und virtuelle Rauscherlebnisse eröffnen neue Horizonte. Möglich wird all das durch Anschlüsse am Kopf, über die sich menschliche Gehirne direkt mit Computern und sogar anderen Gehirnen verbinden lassen. Eine anarchistische Hacker-Truppe probiert all das mit Freude aus. Nur die kritische Mona ist strikt gegen die neue Technologie – bis ihr Freund Milo in ein neurotechnisches Koma fällt. Um ihn zu retten, muss sie in seinen Kopf reisen. In »Cyberpunk Romance« erzählt Regisseur Joscha Douma von einem technisierten Kontrollverlust, dessen erste Anzeichen sich schon heute in unserer Welt manifestieren. Ein ungebremst leidenschaftlicher Film in flackerndem Neonlicht, der in einer Welt von Big-Tech-Unternehmen, Deep-Brain-Stimulation und künstlicher Intelligenz die letzten Reste der Menschlichkeit sucht.D, AUS 2025 | Regie: Joscha DoumaBild © Salzgeber
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Jazzy – Chaos im Regenwald | Stiftung Planetarium Berlin

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Jazzy, ein junges Orang-Utan-Mädchen, wird durch einen Waldbrand von ihren Eltern getrennt. Fortan wächst sie in einem Reservat auf, umgeben von anderen Tieren, die ihre Freunde werden. Eines Abends entschließt sie sich jedoch, ihrem Instinkt zu folgen und sich auf die Suche nach ihrer Familie zu machen. Sie stürzt sich in ein außergewöhnliches Abenteuer und entdeckt auf ihrer Reise die Schönheit der Natur – aber auch, wie zerbrechlich diese ist. Produziert von Leonardo DiCaprio und Mike Medavoy und unter anderem synchronisiert von Lina Larissa Strahl (»Bibi & Tina«-Filmreihe).Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Deutsch, Sachkunde, Lebenskunde/Ethik, Religion, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige EntwicklungThemen: Natur, Tiere, Tierschutz Umwelt, Ökosysteme, Regenwald, Abenteuer, Heimat, Freundschaft, Familie, Social Media, AktivismusUK,F, CA 2025 | Regie: Tim Harper© Camino Film
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Die wilde Nordsee | Stiftung Planetarium Berlin

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Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: »Die wilde Nordsee« entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt.»Die Nordsee ist kein einfacher Ort. Strömungen, große Tiefen, kaltes Wasser und eingeschränktes Sichtfeld machen das Filmen anspruchsvoll. Ganz zu schweigen davon, wie wenig wir über dieses Meer wirklich wissen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum andere Produzenten – darunter die BBC – lange einen Bogen um sie gemacht haben.« – Peter van Rodjinen (Taucher und Erzähler des Films)Informationen für Schulklassen:Empfohlene Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Sachunterricht, NaWi, Biologie, Erdkunde, Ethik/Lebenskunde, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige EntwicklungThemen: Nordsee, Meeresökologie, Ökologie, Artenvielfalt, Klimawandel, Naturschutz, Mensch-NaturBegleitendes Schulmaterial des Filmverleihs finden Sie hier zum Download (pdf.).NL 2025 | Regie: Mark Verkerk© Dutch Maritime Productions – Peter van Rodijnen
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Die wilde Nordsee | Stiftung Planetarium Berlin

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Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: »Die wilde Nordsee« entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt.»Die Nordsee ist kein einfacher Ort. Strömungen, große Tiefen, kaltes Wasser und eingeschränktes Sichtfeld machen das Filmen anspruchsvoll. Ganz zu schweigen davon, wie wenig wir über dieses Meer wirklich wissen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum andere Produzenten – darunter die BBC – lange einen Bogen um sie gemacht haben.« – Peter van Rodjinen (Taucher und Erzähler des Films)Informationen für Schulklassen:Empfohlene Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Sachunterricht, NaWi, Biologie, Erdkunde, Ethik/Lebenskunde, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige EntwicklungThemen: Nordsee, Meeresökologie, Ökologie, Artenvielfalt, Klimawandel, Naturschutz, Mensch-NaturBegleitendes Schulmaterial des Filmverleihs finden Sie hier zum Download (pdf.).NL 2025 | Regie: Mark Verkerk© Dutch Maritime Productions – Peter van Rodijnen
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Die Schatzsuche im Blaumeisental | Stiftung Planetarium Berlin

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Endlich Ferien! Die neunjährige Lucie fährt allein aufs Land zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine geheimnisvolle Ausgrabung leitet. Zwischen Hügeln, Wäldern und einer alten Burgruine entdeckt Lucie jedoch mehr als frische Landluft: Ein verborgenes Familiengeheimnis wartet auf sie.Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei gesprächigen Blaumeisen stürzt sie sich in ein aufregendes Abenteuer. Ob im dunklen Burgkeller oder in einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand – ihre Schatzsuche ist voller Rätsel und Überraschungen.Der Film entstand vollständig in traditioneller Scherenschnitt-Technik im Stop-Motion-Verfahren – eine künstlerische und handwerkliche Meisterleistung.Infos für Schulen:Klassenstufe: 2. bis 5. KlasseAltersempfehlung: 7 bis 10 JahreUnterrichtsfächer: Sachkunde, Kunst, Deutsch, Ethik/Lebenskunde, ReligionThemen: Abenteuer, Geheimnisse, Familie, Generationen, Archäologie, Vergangenheit undGegenwart, Freundschaft, Tiere, Pflanzen, Eltern, ZeitreisePädagogisches Begleitmaterial findet sich hier.F 2025 Regie: Antoine Lanciaux© Luftkind Filmverleih
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Future Council – Komm an Bord | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Regisseur Damon Gameau lädt acht engagierte Kinder aus der ganzen Welt ein, mit ihm durch Europa zu reisen. Ihr Ziel: Die Zentralen der mächtigsten Konzerne der Welt – von globalen Energiekonzernen bis hin zu Lebensmittelgiganten. In diesem »Rat der Zukunft« nehmen die jungen Menschen kein Blatt vor den Mund und konfrontieren CEOs und Spitzenmanager direkt mit der Frage, wie sie die Welt hinterlassen wollen. Ein inspirierender, humorvoller und tief berührender Dokumentarfilm, der zeigt, was passiert, wenn die nächste Generation nicht mehr nur vor der Tür protestiert, sondern direkt im Konferenzraum Platz nimmt und Mut macht, die Welt mit neuen Augen zu sehen.Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 4. KlasseUnterrichtsfächer: Biologie, Erdkunde, Sozialkunde, Politik, Englisch, Kunst fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung Themen: Umweltschutz, Mitbestimmung, Aktivismus, Natur, Nachhaltigkeit, Kapitalismus, ÖkologieAustralien 2024 | Regie: Damon Gameau© Filmperlen
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