Zu guter Letzt: Der Traum https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/letzt50.html
Gleich faßt ein Arm, ein kalter, blasser, Vom Grund herauf mich beim Genick.
Meintest du kater?
Gleich faßt ein Arm, ein kalter, blasser, Vom Grund herauf mich beim Genick.
– Jetzt spürt die Tante auch An dem Fuß den kalten Hauch. »Nolte!
Wie es klopfte in den Wänden, Wie der alte Schrank geknackt, Wie es einst mit kalten
Mümmelgreise Mümmelgreise, grau und kalt, sind oft 70 Jahre alt.
Dich ruft hinab ins kalte Haus Die Mutter mit dem Kinde [zurück] [Übersicht]
chsten Augenblick ganz allein in der leeren Dunkelheit zu sitzen, wo es obendrein kalt
alle Gebeine, und du wirfst dich von dem heißen Zipfel deines Kopfkissens auf den kalten
guter Letzt Reue Die Tugend will nicht immer passen, Im ganzen läßt sie etwas kalt
Er hat kein Geld, er hat kein Liebchen, Und seine Füße werden kalt.
Wohl dem, der sie besitzet, Ihm wird der Fuß nicht kalt.