Zu guter Letzt: Der Traum https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/letzt50.html
Gleich faßt ein Arm, ein kalter, blasser, Vom Grund herauf mich beim Genick.
Meintest du kater?
Gleich faßt ein Arm, ein kalter, blasser, Vom Grund herauf mich beim Genick.
– Jetzt spürt die Tante auch An dem Fuß den kalten Hauch. »Nolte!
guter Letzt Reue Die Tugend will nicht immer passen, Im ganzen läßt sie etwas kalt
Er hat kein Geld, er hat kein Liebchen, Und seine Füße werden kalt.
Die Seite, wo der Finger kalt, Von daher weht der Wind.
Und sicher klingt das früh Gewußte So lang in wohlgeneigte Ohren, Bis auf der kalten
Wie es klopfte in den Wänden, Wie der alte Schrank geknackt, Wie es einst mit kalten
Wohl dem, der sie besitzet, Ihm wird der Fuß nicht kalt.
Wer raucht, der raucht nicht gerne kalt.
Zornig sagte dies der Alte, Als er in die feuchte, kalte Kammer sie hinunterstieß