Dein Suchergebnis zum Thema: kalter

Meintest du kater?

Schnepfenklopfen und Wildsauhatz – Franz Joseph auf der Jagd | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/schnepfenklopfen-und-wildsauhatz-franz-joseph-auf-der-jagd

Wenn Franz Joseph seine Uniform gegen die Lederhose tauschte und den Hut mit Gamsbart trug, erscheint der sonst so unnahbare Monarch geradezu wie ein einfacher Bürger. Die Jagd war keine spezifische Leidenschaft Franz Josephs und seiner Familie, sondern eine adäquate Freizeitgestaltung des Adels. Die Aristokratie war es schließlich, die sich die notwendigen Jagdreviere leisten
Zu den Jagdausflügen nahmen die Teilnehmer kaltes Fleisch, Gebäck und Cognac mit.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand Karl | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/personen/habsburger/ferdinand-karl

Die Regierung Ferdinand Karls als Landesfürst von Tirol wird allgemein sehr kritisch gesehen: Er wird als rücksichtsloser Herrscher geschildert, der bei der Verfolgung seiner absolutistischen Politik Widerstände brutal beseitigte. Sein Innsbrucker Hof war von Günstlingswirtschaft und Verschwendungssucht geprägt. Da Ferdinand Karl ohne männliche Nachkommen starb, ging die
Dezember 1662 in Kaltern, Südtirol Die Regierung Ferdinand Karls als Landesfürst

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Aus dem Logbuch von Kume Kunitake | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/aus-dem-logbuch-von-kume-kunitake

In Wien angekommen, logierte die japanische Delegation im Hotel Austria, das von der österreichischen Regierung zur Verfügung gestellt wurde.“Für Küche und Keller hatte die Delegation selbst zu sorgen“, so der knappe Eintrag Kunitakes zur Unterkunft. Besonderes Lob galt dem kulturellen Leben Wiens, sowie der „vorzüglichen, festen Pflasterung“, wofür „die Stadt in ganz Europa
vergleichende Charakterstudien wurden angestellt: "Die Preußen leben im Norden in rauen und kalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Drogenhändler und Würzler. Lukrative Geschäfte mit Arzneien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/drogenhaendler-und-wuerzler-lukrative-geschaefte-mit-arzneien

Bereits 1432 gehörten zum Repertoire einer Wiener Apotheke auch exotische Waren: Pfeffer, Safran, Ingwer, Gewürznelken, Zimt, Muskat, Weihrauch, Kümmel, Zucker, Reis, Olivenöl, Feigen, Weinbeeren, Mandeln, Seife, Wachs, Gips und Konfekt, weiters Schwefel, Alaun, Kampfer, Kupfervitriol, Theriak, Mastix und Himmeltau. Viele dieser Produkte wurden aus dem Orient importiert und
Diese wurden wiederum den Organen Herz, Hirn, Leber, Milz und den Qualitäten Wärme, Kälte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Franz II./I.: Persönlichkeit und Vorlieben | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-iii-persoenlichkeit-und-vorlieben

Der „gute Kaiser Franz“ galt in der patriotischen Geschichtsschreibung der Monarchie als eine der Gründungsfiguren des Habsburg-Mythos. Zahlreiche Denkmäler – das bekannteste steht im Inneren Burghof der Hofburg – feiern ihn als Bewahrer der Habsburgermonarchie über die Wirren der Napoleonischen Kriege hinweg. Franz verabscheute die Vorstellung einer Volkssouveränität, wie es
Weniger wohlwollende Biografen stellen Franz als berechnend, emotionslos und kalt

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Auf der Kaiserin Seite – der ‚weibliche‘ Hof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/auf-der-kaiserin-seite-der-weibliche-hof

Das Appartement der Kaiserin im Leopoldinischen Trakt der Hofburg war eine fast spiegelbildliche Wiederholung der Raumfolge des Kaisers, bestehend aus zwei Vorzimmern, einem Audienzzimmer und dem prächtigen Spiegelzimmer als Empfangsraum für hochrangige Gäste. Die innersten Gemächer mit dem Schlafzimmer wurden als sogenannte Retirade vom Kaiserpaar gemeinsam genutzt. An der
stehen, und zwar den gantzen Tag in geschnürten und gesteifften Kleidern, bekommen kalte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Zurück zum Start: Franz II./I. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/zurueck-zum-start-franz-iii

Franz II./I. wird vom Historiker Adam Wandruszka als „enger, trockener, verschlossener und in keiner Hinsicht sonderlich begabter Mensch“ charakterisiert. Dies wird mit dem Übermaß an Erziehung und Unterricht erklärt, das Franz als zukünftiger Herrscher zu genießen hatte: Er wurde von Kaiser Joseph II., seinem Onkel, persönlich erzogen. Nach dem überraschenden Tod seines
Erzherzog Franz ist nicht ohne Kenntnisse und auch nicht ohne Fleiß, von zwar kaltem

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden