Dein Suchergebnis zum Thema: kalter

Meintest du kater?

Forschung im All mit Nutzen für alle

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/die-internationale-raumstation-iss-forschung-im-all-mit-nutzen-fuer-alle

Die Internationale Raumstation ISS ist der größte „Außenposten” der Menschheit im All – ein fliegendes Labor mit exzellenten Möglichkeiten für Grundlagenwissenschaft und anwendungsnahe Forschung. In Schwerelosigkeit gewinnen wir einzigartige Erkenntnisse aus Astrophysik über Materialforschung bis hin zu Psychologie und Medizin. Experimente auf der ISS bereiten darüber hinaus künftige astronautische Explorationsmissionen zum Mond oder Mars vor. Nicht zuletzt ist die ISS ein Innovationsmotor für neue Industriezweige und Technologien wie zum Beispiel Laserkommunikation, Robotik und Sensorik.
Dank der Forschung auf der ISS wurde mit dem sogenannten kalten Plasma ein wirksames

Uhr, Laser, ISS – Critical Design Review im Projekt COMPASSO erfolgreich abgeschlossen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/quantentechnologien/critical-design-review-im-projekt-compasso-erfolgreich-abgeschlossen

„CDR“ steht in der Raumfahrt für das „Critical Design Review“. In diesem Schritt legt das Projektteam das Abschlussdesign der Geräte fest, bevor sie zusammengebaut werden und mit einer Mission ins All starten. Vor diesem „Design Freeze“ prüft das Team alle Pläne, digitalen Modelle und Bauteile, ob diese exakt zusammenpassen und zuverlässig funktionieren. Im DLR-Projekt COMPASSO ist diese letzte Planungskontrolle jetzt abgeschlossen. Die COMPASSO-Mission ist damit einen Schritt weiter auf dem Weg zur Startrampe. Ab dem Jahr 2027 steht der härteste aller Härtetests an. Dann erprobt das DLR die COMPASSO-Laseruhr auf der Bartolomeo-Plattform der Internationalen Raumstation ISS für den künftigen Einsatz auf Satelliten.
ähnlich, als müsste man eine Konzertvioline erst in der Wüstenhitze, dann bei eisiger Kälte

Deutsche Forschungsziele und Nutzung von Columbus

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/deutsche-forschungsziele-und-nutzung-von-columbus

Im Vergleich zur frühen Nutzungsphase der Internationalen Raumstation ISS erweitern sich die Forschungsmöglichkeiten in den kommenden Jahren deutlich: Neben Experimenten zur Gravitationsbiologie arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland vermehrt an Projekten zur Strahlen- und Astrobiologie. Hierfür bieten neue Geräte im europäischen Modul Columbus, aber auch auf dessen externen Plattformen, ausgezeichnete Möglichkeiten.
Mikrogravitation sind deutlich präzisere Experimente möglich, da die Ensembles aus ultra-kalten

Virtuelle Welten – Alles „digi“ oder was?

https://www.dlr.de/de/next/digitalisierung/zauberwort-digitalisierung

Virtual Reality ist eine coole Sache: Man setzt eine Brille auf und fühlt sich „schwuppdiwupp“ wie in einer anderen Welt. Aber auch in der Forschung spielen virtuelle Welten eine große Rolle. Da heben neue Flieger zum Testflug ab, bevor sie überhaupt gebaut werden, und aus Satellitendaten wird ein 3D-Modell der ganzen Erde erstellt. Wie Stromnetze damit klarkommen, dass mal mehr und mal weniger Windenergie eingespeist wird, probiert man besser nicht in der „echten“ Realität – sondern eben in der virtuellen Simulation. Und das gilt auch für all die Technologien, die zum autonomen Fahren nötig sind und die erst einmal in Fahrzeug-Simulatoren erprobt werden.
Achtung Leute, mir ist heute Morgen irgendwie ziemlich kalt. Fahrt mal langsam!

Von Europa über Kourou zum Jupiter

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/von-europa-ueber-kourou-zum-jupiter/

„Trois, deux, un – et décollage!“ So werden im April die letzten drei Sekunden des Countdowns aus dem Kontrollzentrum in Kourou in Französisch-Guyana heruntergezählt. Dann wird eine der letzten Ariane-5-Trägerraketen vom Europäischen Weltraumbahnhof abheben. Ziel der bisher größten Planetenmission der Europäischen Weltraumorganisation ESA ist der Jupiter mit seinen großen Eismonden Ganymed, Callisto und Europa.
Das bewirkt, dass unter den bis zu minus 160 Grad kalten Eiskrusten dieser Monde