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„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all/

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Vibrationsbelastungen als auch Umweltbedingungen wie im Weltraum – also extreme Hitze und Kälte

Das Infrarot-Radiometer miniRAD

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-infrarot-radiometer-minirad

Das Radiometer miniRAD des DLR-Instituts für Planetenforschung wird die Oberflächenstrahlung des Marsmondes Phobos in sechs Wellenlängenbereichen des thermalen Infrarots messen, um die Oberflächentemperatur sowie die thermophysikalischen Eigenschaften der Oberfläche zu bestimmen. Darüber hinaus sollen Hinweise auf die mineralogische Zusammensetzung des Oberflächenmaterials gewonnen werden.
Gerade die kalten Nachttemperaturen sind jedoch wissenschaftlich besonders interessant

In Zukunft streifenfrei

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-175/in-zukunft-streifenfrei

Mehr Verkehr am Himmel und mehr Emissionen – gleichzeitig die Notwendigkeit, insgesamt „grüner“ zu werden. Die Luftfahrt steuert auf massive Umbrüche zu. Dabei geht es nicht nur um alternative Antriebe und nachhaltigere Treibstoffe. Nicht-CO2-Effekte wie Kondensstreifen oder Stickoxid-induziertes Ozon heizen den Klimawandel zusätzlich an. Dies durch geschickte Routenplanung zu vermeiden, könnte eine effektive Möglichkeit sein, die Klimawirkung des Luftverkehrs zu mindern.
Kondensstreifen entstehen, wenn der im Abgas enthaltene Wasserdampf im Kontakt mit der kalten

DLR – So klingt der Mars

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220401-so-klingt-der-mars

Der Mars hat eine sehr dünne Atmosphäre, deren Dichte an der Oberfläche nur etwa einem Prozent im Vergleich zur Erde entspricht. Ob es dort in der kargen Landschaft etwas zu hören gibt und ob man in dieser dünnen Atmosphäre überhaupt Klänge aufnehmen kann, war bis vor kurzem unklar. NASA’s Mars-Rover Perseverance brachte mit der Landung am 18. Februar 2021 zum ersten Mal zwei funktionierende Mikrofone auf den Roten Planeten. Nun ist im Wissenschaftsmagazin Nature eine neue Studie erschienen.
Physikalisch wurde erwartet, dass eine kalte, dünne CO2-Atmosphäre die Schallgeschwindigkeit

Hightech für den Alltag: Roboter & Co.

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/hightech-fur-den-alltag-roboter-co

Vielleicht steckt in eurem Keller ja ein Raketen-Triebwerk! Nun ja, natürlich nicht gleich ein ganzes Triebwerk. Doch der „DLR-Raketenbrenner“ ist eine Entwicklung aus der Raumfahrt, die in vielen Häusern anzutreffen ist: und zwar in der Heizung. Denn mit dem ganzen Wissen, das die Ingenieurinnen und Ingenieure bei der Entwicklung von Raketen-Antrieben gesammelt haben, konnten sie – fast nebenbei – einen besonders guten Öl-Brenner konstruieren.
Temperaturen: Wenn ein Satellit die Erde umkreist, herrscht auf der Schattenseite eine Kälte