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Sebastian Richter: „Axt 1 + Axt 2“ – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/sebastian-richter-axt-1-axt-2/

Die beiden Äxte gehören zu den jüngsten der vom Glasmuseum Wertheim e.V. erworbenen Glasobjekte für die Internationale Studioglas-Sammlung. Anlass war der 2011 von Coburg ausgelobte 3. Europäische Glaspreis. Ein „handelsüblicher“ Holzstiel und ein „handelsübliches“ Axtblatt aus Eisen, wechselseitig in Glas nachgeformt – so präsentieren sich Sebastian Richters „Axt 1 und Axt 2“. Richter lebt in
Richter – „ are ubiquitous in our society today, we react indifferently to them, have

Claude Wetzstein: „Parsifal“ – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/claude-wetzstein-parsifal/

„Parzival“ ist der berühmte Ritter aus Wolfram von Eschenbachs gleichnamigem Versroman des 12. Jahrhunderts. 1975 schuf der französische Glaskünstler Claude Wetzstein eine Glasskulptur mit dem Namen „Parsifal“. Die Skulptur ist als limitierte Serie von nur 200 Exemplaren in der Glashütte Daum Frères in Nancy in Frankreich entstanden. Ein Exemplar, die Nummer 82, erwarb der Gründer
Eschenbach was in the service of the Counts of Wertheim and could quite possibly have

Glas aus dem Spessart: Waldglas – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/glas-aus-dem-spessart-waldglas/

Der Spessart gehörte mit rund 150 Hüttenplätzen zu den bedeutendsten Glasmachergebieten des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Die Glasmacher nördlich der Alpen produzierten in den großen Waldgebieten seit dem 14. Jahrhundert massenhaft grünes Waldglas: Becher, Römer, Passgläser, Daumenhumpen und Flaschen. Wegen des enormen Holzbedarfs standen die Glashütten mitten im Wald. Daher hießen die Hütten auch
with a diameter of 50 cm, weighing 200 kg, with which Spessart glassmakers would have

Home – Modern Demo – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://relaunch.glasmuseum-wertheim.de/home-modern-demo/

Slide 1 „> Adam Denssy and Kalm Sue-Light29 Jun 2018 @ 12:30pm – 3:00pmView DetailsSlide 2 „> Naive Painting Of The 19th CenturyFrom 13 Dec 2018 until 15 May 2019View DetailsSlide 3 „> Cracy Emin A Fortnight Of TearsFrom 18 Mar 2019 until 24 Jun 2020View Details EST 1965 The Art & History Museum is
Looking Forward: The Phasrasth and Kenyard Her tricky smile and timeless allure have

Home – Modern Demo – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/home-modern-demo/

Slide 1 „> Adam Denssy and Kalm Sue-Light29 Jun 2018 @ 12:30pm – 3:00pmView DetailsSlide 2 „> Naive Painting Of The 19th CenturyFrom 13 Dec 2018 until 15 May 2019View DetailsSlide 3 „> Cracy Emin A Fortnight Of TearsFrom 18 Mar 2019 until 24 Jun 2020View Details EST 1965 The Art & History Museum is
Looking Forward: The Phasrasth and Kenyard Her tricky smile and timeless allure have

Harvey K. Littleton: „The Loop“ – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/studioglas-kabinett-harvey-k-littleton/

Studioglas steht für eine historische Bewegung, die ihren Höhepunkt Ende der 1950er bis in die 1980er Jahre hatte. Studioglas meint eine künstlerische und somit zweck- und funktionsfreie Bearbeitung des Glases. Ein entscheidender Schritt hierfür war die Erfindung des Studioglasofens – eines kleinen Glasschmelzofens, in dem 50 bis 80 Kilogramm Glas geschmolzen werden können. Das ist
The curved forms look like paint that have been squeezed out of a tube and they illustrate

Guttrolfe – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/guttrolfe/

Eine der wohl außergewöhnlichsten und rätselhaftesten Formen für Glasgefäße ist der Guttrolf. Der aus dem Lateinischen abgeleitete Name von „gutta“, der Tropfen, und „guttura“, die Kehle, erklärt den Zweck des Gefäßes: eine Flüssigkeit tropfenweise in die Kehle laufen lassen. Die Guttrolfe des Glasmuseums sind das Herzstück der Sammlung. Sie bildeten in den 1940er Jahren den
So, there must have been a simpler way.

Duranglas: „Max + Moritz“ – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/duranglas-max-moritz/

Wer kennt sie nicht – die bekannten Salz- und Pfefferstreuer „Max und Moritz“ des Bauhaus-Schülers, Professors und Industriedesigners Wilhelm Wagenfeld. Er entwarf sie 1953 für die in Geislingen ansässige Württembergische Metallwarenfabrik, kurz WMF. Wagenfelds Ziel war es, brauchbares Haushaltsgeschirr im funktionstüchtigen Design zu entwerfen: ohne überflüssige Schnörkel, geeignet für die Serienherstellung und für jeden Kunden
Thus „Max und Moritz,“ have a robust shape that narrows in the middle that stops