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Zahl der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/17012018/

Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Außerdem gibt es Beispiel-Codes und Meta-Daten, etwa zum Status des LHC zum Zeitpunkt

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Die Weltmaschine und ihre Nachfolger

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/die_weltmaschine_und_ihre_nachfolger/index_html

2012 markiert einen wichtigen Punkt im Betrieb des LHC: die erste Beobachtung eines neuen Teilchens. Während der Fokus der einen nun darauf liegt noch möglichst viele Kollisionen zu liefern, deren Daten dann von den Experimenten ausgewertet werden, um mehr über das neue Teilchen zu erfahren, sind die anderen mit ihren Gedanken weiter in der Zukunft.
Diese Bedingung stellt eine Herausforderung dar, denn solche Magnete gibt es bisher

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Viel zu entdecken

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/viel_zu_entdecken/

Das Jahr 2014 wird ein besonderes Jahr für das Forschungszentrum CERN in Genf. Ganz abgesehen davon, dass es seinen 60. Geburtstag feiert, werden in diesem Jahr die Umbauarbeiten für den LHC-Beschleuniger und auch für die Detektoren abgeschlossen, so dass der Large Hadron Collider nächstes Jahr mit höherer Energie wieder anlaufen kann. Im Laufe des Jahres gehen einige Vorbeschleuniger bereits wieder ans Netz. Und auch die Daten aus den letzten Jahren werden weiter untersucht.
Immerhin, so CERN-Physikerin Paulin Gagnon in ihrem Blog, gibt es „noch ein ganzes

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Viel zu entdecken

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Das Jahr 2014 wird ein besonderes Jahr für das Forschungszentrum CERN in Genf. Ganz abgesehen davon, dass es seinen 60. Geburtstag feiert, werden in diesem Jahr die Umbauarbeiten für den LHC-Beschleuniger und auch für die Detektoren abgeschlossen, so dass der Large Hadron Collider nächstes Jahr mit höherer Energie wieder anlaufen kann. Im Laufe des Jahres gehen einige Vorbeschleuniger bereits wieder ans Netz. Und auch die Daten aus den letzten Jahren werden weiter untersucht.
Immerhin, so CERN-Physikerin Paulin Gagnon in ihrem Blog, gibt es „noch ein ganzes

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Der LHC macht Pause

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/der_lhc_macht_pause/index_html

Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Zerstreute Teilchen LHC findet einen der seltensten Prozesse, die es im Universum gibt

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Der LHC macht Pause

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Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Zerstreute Teilchen LHC findet einen der seltensten Prozesse, die es im Universum gibt

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Auf Teilchenjagd: Livia Ludhova, eine Neutrino-Physikerin mit einem Faible für Berge

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/neutrino_physikerin_mit_einem_faible_fuer_berge_livia_ludhova/index_html

Die Neutrino-Physikerin Livia Ludhova, Professorin an der RWTH Aachen und am FZ Jülich, sucht in Borexino in den italienischen Apenninen nach den gespenstischen Teilchen, die aus dem Inneren der Sonne kommend, durch die Erde hindurch rasen. Dabei hilft ihr an einem solchen Ort, dass sie auch Geologin ist.
Geologie ist so viel komplizierter als die Physik, weil es so viel mehr Parameter gibt

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Nachwuchsforschende fordern Gehör für ihre Aussagen zur Zukunft der Physik

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/nachwuchsforschende_fordern_gehoer_fuer_ihre_aussagen_zur_zukunft_der_physik/index_html

Die jüngeren Generationen halten Einzug in die Teilchenphysik. In einem Bericht hat eine ausgewählte Gruppe von engagierten jungen Forscherinnen und Forschern, die in einem frühen Stadium in ihrer Karriere stehen, ihre Empfehlungen für die gerade laufende europäische Teilchenphysik-Strategiediskussion abgeliefert. Ihnen geht es dabei nicht nur um die Physik, sondern auch um Aspekte, die aus ihrer Sicht wichtig sind, um die Zukunft des Feldes zu retten: Nachhaltigkeit, Diversität und eine gesunde Work-Life-Balance.
„Aus technischer Sicht gibt es einige Herausforderungen, zukünftige Beschleuniger

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Auf Teilchenjagd: Livia Ludhova, eine Neutrino-Physikerin mit einem Faible für Berge

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/neutrino_physikerin_mit_einem_faible_fuer_berge_livia_ludhova/

Die Neutrino-Physikerin Livia Ludhova, Professorin an der RWTH Aachen und am FZ Jülich, sucht in Borexino in den italienischen Apenninen nach den gespenstischen Teilchen, die aus dem Inneren der Sonne kommend, durch die Erde hindurch rasen. Dabei hilft ihr an einem solchen Ort, dass sie auch Geologin ist.
Geologie ist so viel komplizierter als die Physik, weil es so viel mehr Parameter gibt

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