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Mach mit: Teilchendetektor aus LEGO

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2021/mach_mit_teilchendetektor_aus_lego/

Habt ihr Lust, einen Teilchendetektor zu entwerfen und zu bauen? Das geht jetzt – in Zusammenarbeit mit dem deutschen Netzwerk der ALICE-Kollaboration am CERN – komplett online. Am Ende soll der riesengroße ALICE-Detektor, der am Large Hadron Collider am CERN Teilchenkollisionen beobachtet, aufgebaut werden. Allerdings nicht in riesengroß und aus High-Tech-Bauteilen, sondern aus Lego-Steinen, ungefähr im Maßstab 1:50 . Interessierte Jugendliche und Studierende ab 16 Jahren können sich noch anmelden, um mitzumachen. Das Projekt startet am 18. Januar.
Es gibt keine Voraussetzung für die Teilnahme, aber die Teilnehmenden sollten kontinuierlich

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Zahl der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/17012018/

Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Außerdem gibt es Beispiel-Codes und Meta-Daten, etwa zum Status des LHC zum Zeitpunkt

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Die Weltmaschine und ihre Nachfolger

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/die_weltmaschine_und_ihre_nachfolger/index_html

2012 markiert einen wichtigen Punkt im Betrieb des LHC: die erste Beobachtung eines neuen Teilchens. Während der Fokus der einen nun darauf liegt noch möglichst viele Kollisionen zu liefern, deren Daten dann von den Experimenten ausgewertet werden, um mehr über das neue Teilchen zu erfahren, sind die anderen mit ihren Gedanken weiter in der Zukunft.
Diese Bedingung stellt eine Herausforderung dar, denn solche Magnete gibt es bisher

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Viel zu entdecken

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/viel_zu_entdecken/

Das Jahr 2014 wird ein besonderes Jahr für das Forschungszentrum CERN in Genf. Ganz abgesehen davon, dass es seinen 60. Geburtstag feiert, werden in diesem Jahr die Umbauarbeiten für den LHC-Beschleuniger und auch für die Detektoren abgeschlossen, so dass der Large Hadron Collider nächstes Jahr mit höherer Energie wieder anlaufen kann. Im Laufe des Jahres gehen einige Vorbeschleuniger bereits wieder ans Netz. Und auch die Daten aus den letzten Jahren werden weiter untersucht.
Immerhin, so CERN-Physikerin Paulin Gagnon in ihrem Blog, gibt es „noch ein ganzes

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Viel zu entdecken

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/viel_zu_entdecken/index_html

Das Jahr 2014 wird ein besonderes Jahr für das Forschungszentrum CERN in Genf. Ganz abgesehen davon, dass es seinen 60. Geburtstag feiert, werden in diesem Jahr die Umbauarbeiten für den LHC-Beschleuniger und auch für die Detektoren abgeschlossen, so dass der Large Hadron Collider nächstes Jahr mit höherer Energie wieder anlaufen kann. Im Laufe des Jahres gehen einige Vorbeschleuniger bereits wieder ans Netz. Und auch die Daten aus den letzten Jahren werden weiter untersucht.
Immerhin, so CERN-Physikerin Paulin Gagnon in ihrem Blog, gibt es „noch ein ganzes

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Der LHC macht Pause

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/der_lhc_macht_pause/index_html

Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Zerstreute Teilchen LHC findet einen der seltensten Prozesse, die es im Universum gibt

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Der LHC macht Pause

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/der_lhc_macht_pause/

Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Zerstreute Teilchen LHC findet einen der seltensten Prozesse, die es im Universum gibt

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Zahl der Woche: Higgs-Jagd auf dem Sofa

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/zahl_der_woche_higgs_jagd_auf_dem_sofa/

Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Außerdem gibt es Beispiel-Codes und Meta-Daten, etwa zum Status des LHC zum Zeitpunkt

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