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Tag der Weltmaschine

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/tag_der_weltmaschine/

Mit den ersten Teilchenkollisionen am Large Hadron Collider (LHC) hat vor zwei Jahren eine Entdeckungsreise in weitgehend unkartierte Regionen der Natur begonnen. Die Weltmaschine soll einige der größten Rätsel der Physik lösen: Was geschah beim Urknall, woraus besteht die mysteriöse Dunkle Materie im Kosmos, warum haben Elementarteilchen überhaupt eine Masse? Auf der Suche nach Antworten schießt der LHC Atomkerne von Wasserstoff (Protonen) und von Blei mit bislang unerreichter Energie aufeinander. So können die Forscher neue Teilchen erzeugen und die Bedingungen kurz nach dem Urknall reproduzieren. Seit am 23. November 2009 die ersten Protonen im LHC aufeinanderprallten, haben die hausgroßen Nachweisgeräte bislang fast eine Million Milliarden (1.000.000.000.000.000) solcher Kollisionen registriert. Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger übertrifft damit alle Erwartungen.
Was in Ihrer Nähe stattfindet, erfahren Sie hier Fragen Sie den CERN-Direktor Gibt

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Mit Blei-Ionen zurück in die Frühzeit des Universums

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/mit_blei_ionen_zurueck_in_die_fruehzeit_des_universums/

Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Kurz nach Beginn dieser Proton-Blei-Kollisionen gibt es ein Jubiläum am CERN.

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Microcosm: Die Geschichte des CERN

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/microcosm_die_geschichte_des_cern/index_html

Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Des Weiteren gibt es noch die sogenannten Dipolmagneten, die dafür sorgen, dass die

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Microcosm: Die Geschichte des CERN

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Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Des Weiteren gibt es noch die sogenannten Dipolmagneten, die dafür sorgen, dass die

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Viele Daten: erfolgreicher Betrieb des LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/viele_daten_erfolgreicher_betrieb_des_lhc

Die ICHEP, die Weltkonferenz der Teilchenphysik, steht vor der Tür. Teilchenphysiker weltweit – also auch für die Forscher am LHC – wollen zu diesem Datum ihre Analysen auf dem neuesten Stand präsentieren. Bereits am 18. Juni wurden die letzten Daten genommen, die noch in die Analysen für die ICHEP einfließen sollen.
Informationen rund um die Weltmaschine LHC Weiterführende Informationen Webcast Hier gibt

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Die Ladung von Anti-Wasserstoff ist null!

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/die_ladung_von_anti_wasserstoff_ist_null/index_html

Ein Ergebnis, das auf den ersten Blick selbstverständlich erscheint, ist für die Wissenschaftler des ALPHA-Experiments am CERN ein großer Schritt. Das Anti-Wasserstoffatom besteht aus einem Anti-Proton mit der Ladung -1 und einem Positron mit der Ladung +1. Die neueste Messung kann nun bis auf acht Nachkommastellen bestätigen, dass die Ladung dieses Anti-Atoms Null ist. Damit liefern Forscher die bisher genaueste Messung.
herausfinden, ob es einen Unterschied in den Eigenschaften von Materie und Antimaterie gibt

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Die Ladung von Anti-Wasserstoff ist null!

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Ein Ergebnis, das auf den ersten Blick selbstverständlich erscheint, ist für die Wissenschaftler des ALPHA-Experiments am CERN ein großer Schritt. Das Anti-Wasserstoffatom besteht aus einem Anti-Proton mit der Ladung -1 und einem Positron mit der Ladung +1. Die neueste Messung kann nun bis auf acht Nachkommastellen bestätigen, dass die Ladung dieses Anti-Atoms Null ist. Damit liefern Forscher die bisher genaueste Messung.
herausfinden, ob es einen Unterschied in den Eigenschaften von Materie und Antimaterie gibt

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