Die SUSY-Suche https://www.weltmaschine.de/physik/supersymmetrie/die_susy_suche/index_html
Es gibt gute Argumente, dass wir die Supersymmetrie in den kommenden Jahren finden
Es gibt gute Argumente, dass wir die Supersymmetrie in den kommenden Jahren finden
Antiteilchen sind Partnerteilchen zu den ‘normalen’ Elementarteilchen wie dem Elektron, die kraft der Zusammenfügung von spezieller Relativitätstheorie und Quantentheorie in der Quantenfeldtheorie existieren müssen. Ein Antiteilchen hat dabei die gleiche Masse wie das entsprechende Elementarteilchen, aber die entgegengesetzten Ladungen.
Darüber hinaus gibt es keine direkte Kraft oder Wechselwirkung zwischen Photonen.
Antiteilchen sind Partnerteilchen zu den ‘normalen’ Elementarteilchen wie dem Elektron, die kraft der Zusammenfügung von spezieller Relativitätstheorie und Quantentheorie in der Quantenfeldtheorie existieren müssen. Ein Antiteilchen hat dabei die gleiche Masse wie das entsprechende Elementarteilchen, aber die entgegengesetzten Ladungen.
Darüber hinaus gibt es keine direkte Kraft oder Wechselwirkung zwischen Photonen.
Mit den ersten Teilchenkollisionen am Large Hadron Collider (LHC) hat vor zwei Jahren eine Entdeckungsreise in weitgehend unkartierte Regionen der Natur begonnen. Die Weltmaschine soll einige der größten Rätsel der Physik lösen: Was geschah beim Urknall, woraus besteht die mysteriöse Dunkle Materie im Kosmos, warum haben Elementarteilchen überhaupt eine Masse? Auf der Suche nach Antworten schießt der LHC Atomkerne von Wasserstoff (Protonen) und von Blei mit bislang unerreichter Energie aufeinander. So können die Forscher neue Teilchen erzeugen und die Bedingungen kurz nach dem Urknall reproduzieren. Seit am 23. November 2009 die ersten Protonen im LHC aufeinanderprallten, haben die hausgroßen Nachweisgeräte bislang fast eine Million Milliarden (1.000.000.000.000.000) solcher Kollisionen registriert. Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger übertrifft damit alle Erwartungen.
Was in Ihrer Nähe stattfindet, erfahren Sie hier Fragen Sie den CERN-Direktor Gibt
Mit den ersten Teilchenkollisionen am Large Hadron Collider (LHC) hat vor zwei Jahren eine Entdeckungsreise in weitgehend unkartierte Regionen der Natur begonnen. Die Weltmaschine soll einige der größten Rätsel der Physik lösen: Was geschah beim Urknall, woraus besteht die mysteriöse Dunkle Materie im Kosmos, warum haben Elementarteilchen überhaupt eine Masse? Auf der Suche nach Antworten schießt der LHC Atomkerne von Wasserstoff (Protonen) und von Blei mit bislang unerreichter Energie aufeinander. So können die Forscher neue Teilchen erzeugen und die Bedingungen kurz nach dem Urknall reproduzieren. Seit am 23. November 2009 die ersten Protonen im LHC aufeinanderprallten, haben die hausgroßen Nachweisgeräte bislang fast eine Million Milliarden (1.000.000.000.000.000) solcher Kollisionen registriert. Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger übertrifft damit alle Erwartungen.
Was in Ihrer Nähe stattfindet, erfahren Sie hier Fragen Sie den CERN-Direktor Gibt
Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante
Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante
Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Kurz nach Beginn dieser Proton-Blei-Kollisionen gibt es ein Jubiläum am CERN.
Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Des Weiteren gibt es noch die sogenannten Dipolmagneten, die dafür sorgen, dass die
Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Des Weiteren gibt es noch die sogenannten Dipolmagneten, die dafür sorgen, dass die