2015 https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/
Erst im nächsten Jahr gibt es neue Kollisionsdaten, die voraussichtlich eine neue
Erst im nächsten Jahr gibt es neue Kollisionsdaten, die voraussichtlich eine neue
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscher Frank Siegert aus Dresden im Portrait. Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren fünften Teilchenjäger vor: Frank Siegert. Er ist Forscher an der TU Dresden und in einer besonderen Position: er steht zwischen Theorie und Experiment.
In der Teilchenphysik gibt es wie in vielen anderen Forschungsgebieten zwei Arten
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscher Frank Siegert aus Dresden im Portrait. Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren fünften Teilchenjäger vor: Frank Siegert. Er ist Forscher an der TU Dresden und in einer besonderen Position: er steht zwischen Theorie und Experiment.
In der Teilchenphysik gibt es wie in vielen anderen Forschungsgebieten zwei Arten
Qualitätskontrolle ist Teil des täglichen Lebens am CERN. Aber wie überprüft man im Beschleunigertunnel installierte Magnete und ihre Lötverbindungen? Ein Team von „mobilen Röntgenexperten“ hat die Expertise und die Geräte dafür und übernimmt die Herrschaft im Tunnel, wenn die Tagesschicht nach Hause gegangen ist.
eine Schweizer Firma am CERN arbeitet, „aber ich finde es spannend.“ Insgesamt gibt
Qualitätskontrolle ist Teil des täglichen Lebens am CERN. Aber wie überprüft man im Beschleunigertunnel installierte Magnete und ihre Lötverbindungen? Ein Team von „mobilen Röntgenexperten“ hat die Expertise und die Geräte dafür und übernimmt die Herrschaft im Tunnel, wenn die Tagesschicht nach Hause gegangen ist.
eine Schweizer Firma am CERN arbeitet, „aber ich finde es spannend.“ Insgesamt gibt
Qualitätskontrolle ist Teil des täglichen Lebens am CERN. Aber wie überprüft man im Beschleunigertunnel installierte Magnete und ihre Lötverbindungen? Ein Team von „mobilen Röntgenexperten“ hat die Expertise und die Geräte dafür und übernimmt die Herrschaft im Tunnel, wenn die Tagesschicht nach Hause gegangen ist.
eine Schweizer Firma am CERN arbeitet, „aber ich finde es spannend.“ Insgesamt gibt
Weltmaschine wird historisch. Zwar wurde kein neues Teilchen und auch (noch) keine endgültige Antwort auf die verbleibenden Fragen der Teilchenphysik gefunden, aber es gab ein Jubiläum: CMS und ATLAS, die beiden größten Experimente am CERN, feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Der 1. Oktober 1992 wird als Geburtsstunde der beiden Kollaborationen betrachtet, und wir beleuchten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Großdetektoren. Herzlichen Glückwunsch (nachträglich), ATLAS und CMS!
Es gibt zwar ein zentrales Management, bei dem die Fäden zusammenlaufen, Regelungen
Nun steht es fest: der LHC wird entgegen der bisherigen Planung auch 2012 in Betrieb bleiben. Dies ist das Ergebnis des jährlichen Workshops in Charmonix, bei dem der Betrieb des LHC geplant wird. Für Ende 2011 ist wieder eine kurze Pause zur Wartung vorgesehen, bevor der Betrieb Anfang 2012 weitergeht. Die Energie von 3,5 Teraelektronenvolt pro Strahl wird beibehalten. Ursprünglich war vorgesehen den LHC bis Ende 2011 zu betreiben und in 2012 den Betrieb zu unterbrechen, um den Beschleuniger auf den Betrieb bei seiner maximalen Energie von 7 Teraelektronenvolt pro Strahl vorzubereiten.
Hinweise auf neue Physik – wenn es sie denn in dem untersuchten Energiebereich gibt
Weltmaschine wird historisch. Zwar wurde kein neues Teilchen und auch (noch) keine endgültige Antwort auf die verbleibenden Fragen der Teilchenphysik gefunden, aber es gab ein Jubiläum: CMS und ATLAS, die beiden größten Experimente am CERN, feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Der 1. Oktober 1992 wird als Geburtsstunde der beiden Kollaborationen betrachtet, und wir beleuchten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Großdetektoren. Herzlichen Glückwunsch (nachträglich), ATLAS und CMS!
Es gibt zwar ein zentrales Management, bei dem die Fäden zusammenlaufen, Regelungen
Nun steht es fest: der LHC wird entgegen der bisherigen Planung auch 2012 in Betrieb bleiben. Dies ist das Ergebnis des jährlichen Workshops in Charmonix, bei dem der Betrieb des LHC geplant wird. Für Ende 2011 ist wieder eine kurze Pause zur Wartung vorgesehen, bevor der Betrieb Anfang 2012 weitergeht. Die Energie von 3,5 Teraelektronenvolt pro Strahl wird beibehalten. Ursprünglich war vorgesehen den LHC bis Ende 2011 zu betreiben und in 2012 den Betrieb zu unterbrechen, um den Beschleuniger auf den Betrieb bei seiner maximalen Energie von 7 Teraelektronenvolt pro Strahl vorzubereiten.
Hinweise auf neue Physik – wenn es sie denn in dem untersuchten Energiebereich gibt