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Welt der Physik: Was sind die dunklen Flächen auf dem Mond?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/flecken-auf-mond/

Schon ein flüchtiger Blick zum Mond zeigt, dass der Begleiter der Erde nicht gleichmäßig grau ist. Es sind dunkle Flecken zu sehen, in denen manche Beobachter rund um Vollmond ein Gesicht ausmachen oder ein hoppelndes Kaninchen. Galileo Galilei, der im Jahre 1609 als einer der ersten mit einem Teleskop den Mond beobachtet hat, und seine Zeitgenossen sahen in den dunklen Flecken Meere. Die helleren Gebiete des Mondes sollten dagegen trockene Landmassen sein. Zwar sprechen die Astronomen heute noch von den Mondmeeren (lateinisch Maria), aber inzwischen ist längst klar, dass der Mond buchstäblich staubtrocken ist: Die vermeintlichen Meere des Mondes sind große Becken, die in der Frühzeit des Mondes von hervorquellenden Lavamassen bedeckt wurden.
Daher gibt es in den Mondmeeren nur vergleichsweise wenige Einschlagskrater.

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Welt der Physik: Dunkle Materie: Spurensuche im Weltall

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/dunkle-materie/suche-nach-dunkler-materie/

Besonders dicht ist die mysteriöse Dunkle Materie in Gebieten starker Gravitationskräfte, zum Beispiel in der Nähe gewaltiger Schwarzer Löcher im Zentrum von Galaxien oder in großen Sternhaufen. Auch im Zentrum der Erde oder im Zentrum unserer Sonne könnte sie sich angesammelt haben. Die Teilchen der Dunklen Materie wurden im Feuerball des Urknalls gebildet. Sollten wir dann nicht in Bereichen großer Konzentration Dunkler Materie umgekehrt die Zerstrahlung dieser Teilchen beobachten?
Spannende Anzeichen für Fingerabdrücke der Dunklen Materie gibt es bereits, aber

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Welt der Physik: „Jeder kann Informationen über seine Lieblingssterne bekommen“

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/teleskope-und-satelliten/jeder-kann-informationen-ueber-seine-lieblingssterne-bekommen/

Seit 2013 vermisst die Raumsonde Gaia über eine Milliarde Sterne – Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Ein Interview mit Stefan Jordan von der Universität Heidelberg.
Aber es gibt auch einen Spektrografen an Bord, der uns sagt, woraus der Stern chemisch

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