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Öffentlichkeitsarbeit für Bannwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/oeffentlichkeitsarbeit/oeffentlichkeitsarbeit-fuer-bannwaelder

Der Begriff „Bannwald“ ist den meisten Menschen unbekannt. Gegenüber Natur- und Landschaftsschutzgebieten sind Bannwälder weit weniger im Blick der Öffentlichkeit, obwohl ihr Schutzstatus dem der Landschafts- und Naturschutzgebiete ebenbürtig und in der Eingriffsregelung weit restriktiver ist.
frequentierten Bannwäldern sollen zwei weitere Tafeln aufgestellt werden: Eine Tafel gibt

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Wachstum und Qualität bei der Buchen-Lichtwuchsdurchforstung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/buchen-lichtwuchsdurchforstung

Bei den Buchen-Lichtwuchsdurchforstungsmodellen nach Altherr, Assmann und Freist werden unterschiedliche Strategien angewandt. Die Anfang der 70er Jahre von Altherr angelegten Vergleichsanlagen sollen Aufschluss darüber geben, welches Modell die besten Ergebnisse erzielen lässt.
Lediglich bei Bu 232 in Neuenstadt gibt es nur ein Feld der Behandlungsvariante Altherr

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Das hindert den Kleinwaldbewirtschafter an der Holznutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/barrieren-fuer-den-kleinwald

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich viele empirische Feldstudien mit der Frage der Holzmobilisierung aus dem österreichischen Kleinwald befasst. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer Metastudie zusammengefasst.
In Österreich gibt es eine Vielzahl an empirischen Feldstudien, die wichtige Erkenntnisse

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Praktischer Kostenvergleich: Zaun oder Wuchshüllen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/kostenvergleich-zaun-oder-wuchshuellen

Solange der Forstbetrieb noch mit hohen Wildbeständen leben muss, stellt sich oft die Frage „baue ich einen Zaun oder helfe ich meiner Kultur durch Einzelschutz“? Welche Variante wann kostengünstiger ist, kann man mit den hier gezeigten Rechenbeispielen schnell berechnen.
Tab. 1: Durchschnittliche Kostenstruktur des Beispielbetriebs Tab. 1 gibt einen

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Das Mauswiesel in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/das-mauswiesel-im-kanton-luzern

Das Mauswiesel ist das kleinste Raubtier in der Schweiz und vor allem tagsüber und in der Dämmerung aktiv. Die Art ist in hohem Grad von Wühlmäusen abhängig. Wie ist die aktuelle Situation dieser gefährdeten Säugetierart in der Schweiz?
Vom Mauswiesel gibt es im Kanton Luzern mit einer Ausnahme Nachweise aus allen Regionen

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Sturmholz als Lawinenschutz – ein Erfahrungsbericht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schnee-und-lawinen/sturmholz-als-lawinenschutz

1990 verursachte der Sturm „Vivian“ Schäden von bisher unbekanntem Ausmass. Um ein plötzlich auftretendes Schutzdefizit zu vermeiden, liessen die Förster auf einigen Flächen das Sturmholz als provisorischer Schutz liegen. Wie haben sich solche Flächen inzwischen entwickelt?
Zum Pflanzerfolg beziehungsweise zu den Ausfällen gibt es leider keine Informationen

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Naturwald – Biodiversitätsförderung ohne Einfluss auf CO2-Speicherung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/ungenutzte-waelder-foerdern-biodiversitaet

Wald nur auf seine Rolle als Senkungsfunktion für Kohlenstoff zu reduzieren, ist nicht alles. Die Aufgabe der Waldnutzung ist zwar ein Gewinn für viele Pflanzen-, Tier- und Pilzarten, die Kohlenstoffspeicherung wird aber nicht dauerhaft erhöht.
Artgemeinschaften durchlaufen natürliche Zyklen (Sukzession), es gibt also nicht

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