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Nährstoffnachhaltigkeit bei Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/naehrstoffnachhaltigkeit-bei-waldbewirtschaftung

Der Waldboden und die in ihm gespeicherten Nährstoffe sind neben dem Wasser- und Wärmeangebot entscheidend für die Entwicklung der Baumbestände. Um die Verfügbarkeit der Nährstoffe langfristig nicht zu gefährden, dürfen durch die Holzernte einem Standort nur so viele Nährstoffe entzogen werden, wie natürliche Prozesse nachliefern können.
Gleichzeitig gibt es viele Standorte, die sehr gut nährstoffversorgt sind und an

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Waldwege in Graubünden – Voraussetzung für eine nachhaltige Waldpflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/waldwege-in-graubuenden

Waldwege sind sowohl wirtschaftlich als auch für die Arbeitssicherheit sehr wichtig. Mit Lastwagen befahrbare Forststrassen ermöglichen eine effiziente und sichere Holzernte. Ein Waldweg sollte aber auch laufend unterhalten werden.
Gibt es für die Waldbewirtschaftung Alternativen zum Waldweg?

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Der Kastanienbaum – mehr als nur Holz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/der-kastanienbaum

Die sommergrüne Edelkastanie ist der einzige europäische Vertreter der Gattung Kastanien (Castanea) aus der Familie der Buchengewächse. Sie wird in Süd- und Westeuropa wegen ihrer stärkehaltigen, essbaren Früchte und als Holzlieferant angebaut.
Foto: Doris Hölling (WSL) Es gibt mehrere hundert Kastanien­sor­ten, die meist nur

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Pilzkartierung Schweiz: welches sind pilzreiche Holzarten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/welches-sind-pilzreiche-holzarten

An Fichten und Buchen wachsen die meisten Pilzarten. Dies zeigt eine Auswertung der nationalen Pilzdatenbank der WSL. Gemessen an der relativen Häufigkeit der einzelnen Baumarten fällt auf, dass die Weichhölzer wie Erlen und die Weiden sehr pilzreich sind.
Pilze mit krustenförmigen Fruchtkörpern in Mitteleuropa, dass es etwa 800 Arten gibt

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Naturwald – Biodiversitätsförderung ohne Einfluss auf CO2-Speicherung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/ungenutzte-waelder-foerdern-biodiversitaet

Wald nur auf seine Rolle als Senkungsfunktion für Kohlenstoff zu reduzieren, ist nicht alles. Die Aufgabe der Waldnutzung ist zwar ein Gewinn für viele Pflanzen-, Tier- und Pilzarten, die Kohlenstoffspeicherung wird aber nicht dauerhaft erhöht.
Artgemeinschaften durchlaufen natürliche Zyklen (Sukzession), es gibt also nicht

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