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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
Produktionsziel gibt Baumart, Umtriebszeit, Bestandesdichte und Durchschnittsvorrat

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Forstcast – Waldwissen zum Hören – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/forstcast-waldwissen-zum-hoeren

Der Wald ist voller Leben, Geschichten und Herausforderungen. Und genau um diese Wald-Vielfalt geht es im „Forstcast“ der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft. Hier kommen Menschen zu Wort, die den Wald erforschen, bewirtschaften, schützen und vor allem wertschätzen!
Es gibt unglaublich viel Spannendes zu lesen und ich habe so wenig Zeit dafür.

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Die Schwarzen sind gar nicht die Bösen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/schwarz-nicht-gleich-boese

Ein Schatten flitzt durch die Bäume. Mal schauen was das ist ? ein Eichhörnchen. Aber oha: Es ist nicht rot, wie wir das vermuten. Es hat ein rotbraunes, fast schon schwarzes Fell. Ist es etwa ein eingewandertes Grauhörnchen?
Doch das ist nicht der Fall; das Amerikanische Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) gibt

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Holzfeuchte und Wassergehalt von Scheitholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/holzfeuchte-und-wassergehalt

Der Wassergehalt ist ein wesentliches Qualitäts- und Preismerkmal von Scheitholz. Um so wichtiger ist es, ihn nicht mit der Holzfeuchte zu verwechseln. Handelsübliche Messinstrumente messen aber nur die Holzfeuchte, so dass für einen Vergleich alle Angaben genau überprüft und eventuell umgerechnet werden müssen.
, Schüttraummeter: mit der einheitlichen Benennung von Raummaßen für Scheitholz gibt

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Empfehlungen zur Förderung von Wildobstarten und Weissdorn trotz Feuerbrand-Risiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/foerderung-von-wildobst-und-weissdorn

Wildobstarten und Weissdorn sind ökologisch bedeutsame Baumarten, die es zu fördern lohnt. Allerdings sind sie durch den Feuerbrand bedroht. Wie lässt sich ihre Förderung mit dem Feuerbrand-Schutz vereinbaren? Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dazu ein Merkblatt erstellt.
Es gibt bisher keine Befallsmeldungen im gesamten Verbreitungsgebiet der Arten.

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Käfer mit Pilz am Buckel: Schwarz- und Walnuss in Gefahr – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/1000-canker-krankheit

Der in den USA seit 2001 bekannte Pilz Geosmithia morbida ist schuld an der Zerstörung von Schwarz- und Walnuss. Unterwegs mit einer Borkenkäferart ist er nun in Norditalien angelangt. Was bedeutet das für das Ökosystem und die Forstwirtschaft?
Für das nächste Jahr gibt es zwar eine Zusage der italienischen Regierung, es ist

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Im Vergleich: Fangtipi und Pheromonfalle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/im-vergleich-fangtipi-und-pheromonfalle

In einem Projekt werden Fangtipis und Pheromonfallen auf ihre Fangleistung sowie Eignung als Instrument zur Borkenkäferbekämpfung und Überwachung verglichen. Darüber hinaus werden naturschutzrelevante Aspekte erörtert.
Während das Käfer-Risiko bei Windwürfen wissenschaftlich gut untersucht ist, gibt

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Illegale Grüngutdeponien fördern Exoten im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/illegale-gruengutdeponien-im-wald

Viele gebietsfremde Arten werden als Zierpflanzen in die Schweiz eingeführt und zum Teil als Grünabfall später entsorgt. Wird dieser illegal im Wald deponiert, können die Pflanzen aus Stängel- und Wurzelstücken regenerieren und standortfremde Bestände bilden.
Hierzulande gibt es rund 3000 wild wachsende Farn- und Blütenpflanzen.

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Von Europa nach Amerika: Wie invasive Arten Wälder in den USA bedrohen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/schadorganismen-in-nordamerika

In Nordamerika richten invasive Arten massive Schäden in den Wäldern an – viele von ihnen stammen aus Europa. Grund dafür sind die lange gemeinsame Geschichte von Einwanderung, Handel und Tourismus sowie die Ähnlichkeiten in Flora, Fauna und Klima. Globalisierung und Klimawandel verschärfen die Situation. Ein Erfahrungsaustausch und grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind wichtiger denn je.
Infolge von Globalisierung und Klimawandel gibt es aufgrund der Ähnlichkeiten von

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