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Erhaltung der Eibe in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erhaltung-der-eibe-in-bayern

Das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) hat in einem Forschungsprojekt die Hauptvorkommen der Eibe in Bayern genetisch charakterisiert. Auf dieser Grundlage sollen potenzielle Herkunftsgebiete für diese wertvolle Baumart vorgeschlagen werden.
Kartengrundlage: Bayerisches Landesamt für Umwelt, www.lfu.bayern.de) In Bayern gibt

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Die Spirke in süddeutschen Mooren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/nachzucht-der-moorkiefer

Die Moorkiefer, auch Spirke genannt, gehört wohl zu den seltensten einheimischen Baumarten und steht als gefährdete Art auf der roten Liste. Über ihre Nachzucht ist bisher wenig bekannt. Der Beitrag befasst sich mit der gezielten Vermehrung dieser seltenen Baumart.
In der Literatur gibt es europaweit verschiedene Angaben dazu, ob es sich innerhalb

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Es regnet Samen – Baumsaat mit Drohnen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/drohnensaat

Die Notwendigkeit, die Degradierung der Ökosysteme aufzuhalten und umzukehren, sowie das Problem des atmosphärischen CO2 haben in den letzten Jahren zu einem weltweit wachsenden Interesse an der Anpflanzung von Bäumen geführt. Angesichts der weltweit angestrebten Flächengrössen sind pragmatische und möglichst kostengünstige Lösungen zur Aufforstung gefragt.
DroneSeed ihrerseits gibt an, dass ihre Drohnensaat sechsmal schneller ist als eine

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Douglasienanbau im Schwarzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/douglasienanbau-im-schwarzwald

Die Douglasie gilt aufgrund ihrer Holzeigenschaften und im Hinblick auf den Klimawandel als Wirtschaftsbaumart der Zukunft, insbesondere als Alternative zur Fichte. Zur waldbaulichen Behandlung der Baumart müssen allerdings noch Erfahrungen gesammelt werden. Besonders weit sind dabei einige Forstämter im Schwarzwald.
Solche gibt es bislang nur für Fichte oder Tanne, nicht aber für Douglasie.

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Die Robinie, schnell wachsend bei geringen Ansprüchen, aber nicht unumstritten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/robinie

Weltweit hat die Robinie einen hohen Stellenwert: Sie ist neben Eukalyptus- und Pappelarten die am häufigsten in Plantagen kultivierte Laubbaumart. Sie wird aber vom Naturschutz und Teilen der Forstwirtschaft kritisch gesehen.
Nennenswerte Robinienflächen in Europa gibt es in Ungarn, wo die Robinie einen Anteil

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Die letzten Urwälder Europas und ihr Beitrag zum Biodiversitäts- und Klimaschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/urwaelder-in-den-eu-mitgliedsstaaten

Urwälder sind weitgehend aus den EU-Mitgliedsstaaten verschwunden; hunderttausende Hektar gingen in den vergangenen 10 Jahren verloren. Gründe sind eine intensive Holznutzung und ein unzureichender politischer Wille und zu wenig Engagement für deren Schutz.
Inhalt: Europas Urwälder und deren Schutz In Deutschland gibt es nur zukünftige

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Robinien für Energie- oder Wertholz – die Sorte macht’s! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/robinien-fuer-energie-oder-wertholz

Hervorragende Wuchs- und Holzeigenschaften prädestinieren die Robinie für hochwertige Verwendungen im Außenbereich ebenso wie als Energieholz in Kurzumtriebsplantagen. Bei der Verwendung als Schnittholz ist Geradschaftigkeit gefragt. Bei der Gewinnung von Energieholz steht dagegen die Massenleistung im Vordergrund.
Ein Anbauversuch bei Riedenthal im Weinviertel (Niederösterreich) gibt Auskunft darüber

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