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Mit Luftbildern Auerhuhn-Flächen erkennen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/auerhuhn-im-schwarzwald

Forscher an der FVA haben ein Verfahren entwickelt, um geeignete Lebensräume für das Auerhuhn aus Luftbildern systematisch erfassen zu können. Das Ergebnis ist ein Überblick über die Waldstrukturen des gesamten Schwarzwaldes.
Abb. 2: Seit 2008 gibt es den Aktionsplan Auerhuhn, mit dem Ziel, das Auerhuhn im

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Erhaltung der Eibe in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erhaltung-der-eibe-in-bayern

Das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) hat in einem Forschungsprojekt die Hauptvorkommen der Eibe in Bayern genetisch charakterisiert. Auf dieser Grundlage sollen potenzielle Herkunftsgebiete für diese wertvolle Baumart vorgeschlagen werden.
Kartengrundlage: Bayerisches Landesamt für Umwelt, www.lfu.bayern.de) In Bayern gibt

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Die Spirke in süddeutschen Mooren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/nachzucht-der-moorkiefer

Die Moorkiefer, auch Spirke genannt, gehört wohl zu den seltensten einheimischen Baumarten und steht als gefährdete Art auf der roten Liste. Über ihre Nachzucht ist bisher wenig bekannt. Der Beitrag befasst sich mit der gezielten Vermehrung dieser seltenen Baumart.
In der Literatur gibt es europaweit verschiedene Angaben dazu, ob es sich innerhalb

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Finanzielle Vorsorge bei Waldbrandrisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/finanzielle-vorsorge-bei-waldbrandrisiko

Schäden durch Waldbrand sind nicht nur Vermögensverluste, sondern es fallen auch Wiederaufforstungs- und Bekämpfungskosten an. Verschiedene Mittel stehen dem Waldbesitzer zur Verfügung, um das finanzielle Ausmaß des Schadereignisses zu bewältigen.
Bundesforstbetrieb Oder-Havel-Spree) In den einzelnen Waldbrand gefährdeten Bundesländern gibt

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Entasten: das Spiegelei steht nicht mehr auf dem Menüplan – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/rindenglatt-statt-stammglatt

Das stammglatte Entasten war seit Jahren ein ungeschriebenes Gesetz und stellte mit dem „Spiegelei“ als Merkmal die Handschrift des Forstwarts dar. Doch seine Zeit ist abgelaufen. Heute gilt beim Entasten „rindenglatt“ statt „stammglatt“.
Ein Lehrmittel gibt Argumente. 24.11.2004 3.90 Wertästung bei Buche Über die

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