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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
sich langfristig nur halten, wenn es auch weiterhin grossflächige Eichenwälder gibt

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Buchbesprechung: Das Rucksackbuch für den Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/rucksackbuch-fuer-wald

Mir ist fad! Das hören Eltern immer, sobald sie in den Wald gehen. Damit dies nicht jedesmal in Frust für die Kinder und die Eltern ausartet, ist jetzt in der Perlen-Reihe das Buch „Das Rucksackbuch für den Wald“ herausgekommen.
Aber das Wissen gibt es heute nicht mehr oder wird nicht mehr weitergegeben.

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Einheimische Waldvögel: Der Grünspecht *(Picus viridis)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-gruenspecht

Der Grünspecht sucht seine Nahrung vor allem am Boden. Er kann seine lange Zunge, die an der Spitze ein klebriges Sekret ausscheidet, mehr als 10 cm über die Schnabelspitze vorschnellen lassen, um Ameisen und deren Puppen aus dem Boden zu holen.
Nicht gefährdet (TR) Mehr auf waldwissen.net Mehr Spechte dank mehr Totholz Es gibt

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Nachhaltiger Erosionsschutz mit heimischer Holzwolle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/nachhaltiger-erosionsschutz

Holzwollevlies ist eine Alternative aus einheimischen, nachwachsenden Rohstoffen zu herkömmlichen Erosionsschutzprodukten. Ein Forschungsprojekt hat die Wirksamkeit der Holzwollevliese und die Einsetzbarkeit im Erosionsschutz belegt.
Foto: Linder Suisse GmbH Neben Kunststoffprodukten gibt es seit vielen Jahren auch

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Genetische Struktur der Gams im bayerischen Alpenraum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/genetische-struktur-der-gams

Wie ist die genetische Vielfalt der Gams im bayerischen Alpenraum ausgeprägt und wie gut sind ihre Lebensräume vernetzt? Ein Forschungsteam der LWF untersuchte knapp 2.900 Proben aus dem Alpenraum. Ergebnis: Zwei Hauptpopulationen westlich und östlich des Inns – insgesamt mit hoher genetischer Vielfalt und guter Vernetzung.
ersten Auswertungsschritt stand die Frage der Populationsstruktur im Mittelpunkt: Gibt

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Streuobstwiesen zur Wertholzproduktion – Überblick und erste Erfahrungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/streuobstwiesen-zur-wertholzproduktion

Die Thematik der Agroforstsysteme erlebt derzeit eine Renaissance. Ein neu interpretiertes agroforstliches Nutzungsmodell ist die Wertholzpflanzung: eine lockere Pflanzung von Obstbäumen mit dem Ziel der Furnierholzproduktion.
für Holz aus Wertholzpflanzungen Im Rückblick auf 10 Jahre Wertholzpflanzungen gibt

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Vor- und Nachteile verschiedener Wildzaunarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/verschiedene-wildzaunarten

Beim flächigen Wildschutz muss nicht immer auf die klassische Pfahlzäunung zurückgegriffen werden. Andere Bauvarianten mit zwei- oder dreibeinigen Stützen sowie Elektrozäune sind interessante Alternativen.
Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Nemestothy, N. (2010): Welche Wildzaunarten es gibt

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Waldbrände schaffen Artenvielfalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbraende-fuer-artenvielfalt

Waldbrände werden meist als destruktiv und schädlich eingestuft. Dabei können sich viele Wälder erst durch Feuer natürlich entfalten und ihre hohe Artenvielfalt entwickeln. Selbst der Einsatz von kontrolliertem Feuer ist längst kein Versuchsfeld mehr.
Nach einem kurzzeitigen Rückgang der Feueraktivität gibt es im Mittelmeergebiet einen

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