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Der Zitronenseitling und die Risiken verwilderter Zuchtpilze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-zitronenseitling-und-die-risiken-verwilderter-zuchtpilze

Der aus Ostasien stammende und für kulinarische oder medizinische Anwendungen gezüchtete Zitronenseitling ist in einigen Ländern in die Natur gelangt – so auch in Deutschland und der Schweiz. In den Wäldern Nordamerikas hat er sich massiv verbreitet. Auch andere verwilderte Zuchtpilze stellen ein potenzielles Risiko für einheimische Arten dar.
Aus der Schweiz, wo der Pilz 1983 auf den Markt kam, gibt es einen Herbarbeleg aus

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"Irritieren und inspirieren" – Sozialwissenschaftliche Forschung an der FVA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/sozialwissenschaftliche-forschung-an-der-fva

Soziologie und Waldforschung – gehört das überhaupt zusammen? Und wie! Die Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel (SGW) an der FVA nimmt sich verschiedener Themen der Mensch-Wald-Beziehung an. Dr. Stephanie Bethmann ist Soziologin, leitet die Stabsstelle und erzählt im Interview über ihre Arbeit.
Gibt es ein Projekt, das Ihnen besonders am Herzen liegt?

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Samenplantagen sichern qualitätsgerechte Saatgutgewinnung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/samenplantagen

In vielen Bundesländern haben Borkenkäferbefall und Sturmereignisse riesige Kahlflächen hinterlassen. Die anstehenden Aufforstungsmaßnahmen über Jahre sind eine große Herausforderung für die Forstbetriebe. Die Samenplantagen der NW-FVA spielen eine wertvolle Rolle für die Versorgung Nordwestdeutschlands mit hochwertigem Vermehrungsgut.
Für manche Arten gibt es sogar gar keine Saatgutbestände.

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Rückkehr der Großsäuger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/artikelsammlung-zu-grosssaeuger

Großsäuger als „willkommene Heimkehrer“ in unsere Kulturlandschaft? Die Akzeptanz von Wolf, Elch & Co. in der Bevölkerung hängt hauptsächlich von der persönlichen Betroffenheit und der Einstellung zur Natur ab. Diese Artikelsammlung soll helfen, das heikle Thema ernsthaft und unparteiisch zu diskutieren.
Da stellt sich die Frage, ob wir mit ihnen zu Rande kommen, denn es gibt genug Konfliktpotential

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Bei der Roterle gibt es regional Wurzelpilzprobleme mit einer Phytophtora-Art.

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