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Was kann im Verständnis von Wildschäden schon neu sein? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/neues-verstaendnis-von-wildschaeden

Der Konflikt zwischen Waldbesitzer und Jäger ist geprägt von festgefahrene Positionen und Lobbyarbeit. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden vernachlässigt, man pflegt in Schubladen zu denken. Welcher Weg kann aus dieser Sackgasse führen?
So gibt es keinen Konflikt zwischen Wald und Wild, sondern zwischen dem Waldbesitzer

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Wertvolle Kulturgüter brauchen Schutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wertvolle-kulturgueter-brauchen-schutz

Wenn eine Kirche brennt, heißt es, Leben retten zuerst! Dann kommt die Infrastruktur, schließlich soll der Brand gelöscht sein. Ist dann der heilige Antonius noch intakt? BFW-Forscher erarbeiten einen Risikoplan.
Wenn es in Österreich um die Rettung von Leben geht, dann gibt es sehr genau erarbeitete

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Wie viel Totholz braucht’s im Wald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/wie-viel-totholz-brauchts-im-wald

Natürliche Wälder zeichnen sich durch bedeutende Mengen von abgestorbenem Holz aus. Schwierig abzuschätzen ist jedoch, wie viel totes Holz für die Erhaltung der Artenvielfalt nötig ist. Eine mögliche Antwort liefert der Dreizehenspecht.
Es gibt verschiedene Gründe, sie stehen zu lassen. 14.12.2005 3.40 Totholz als

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Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-einsatz-alternativer-baumarten-in-brandenburg-aus-waldschutzsicht-risiken-und-herausforderungen

Der Artikel der Eberswalder Forstlichen Schriftenreihe bietet einen Überblick über den aktuellen Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg und beleuchtet damit verbundene waldschutzrelevante Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen sieben Baumarten, die im Vergleich zu heimischen Arten besser auf wärmeres Klima eingestellt sind.
die biotischen und abiotischen Risiken beleuchtet und  für die einzelnen Arten gibt

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Biomasse aus dem Wald: Mit dem "Energie-Atlas Bayern" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/energie-atlas-bayern

Die Wärme- und Stromwende können Kommunen gemeinsam umsetzen. Doch wo sind die verfügbaren Ressourcen? Wo ist die Konkurrenz um den Rohstoff durch bestehende Werke am größten? Der „Energie-Atlas Bayern“ hilft bei der Entscheidungsfindung.
Seit einigen Jahren bereits gibt es eine Karte mit Energiepotenzialen aus Waldderbholz

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Schutzwirkung von liegen gelassenem Sturmholz gegen Wildverbiss – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/liegendes-sturmholz-und-wildverbiss

Ein Versuch hat gezeigt, dass liegen gelassenes Sturmholz den Zugang des Wildes zu den Äsungspflanzen zwar erschwert, aber nicht verhindert. Sturmholzverhau schützt die von Huftieren bevorzugte Baumart Tanne nur in beschränktem Ausmass und über wenige Jahre.
Anderseits gibt das Sturmholz den Wildtieren Deckung und Schutz vor Störungen.

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Eine neue Methode warnt vor Waldbrand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrand-frueherkennung

Das innovative Instrument FireLess2 informiert Förster und Feuerwehrleute online darüber, wie es um die Feuchtigkeit im Waldboden bestellt ist und wie sie sich verändert. Damit lässt sich die Waldbrandgefahr besser beurteilen.
Das System ist so konzipiert, dass es zwei Sensor-Typen gibt: einen für die Streuschicht

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