Dein Suchergebnis zum Thema: gibt

„Lehrkräfte sollten das Medien-Know-how von Jugendlichen nutzen“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/lehrkrafte-sollten-das-medien-know-how-von-jugendlichen-nutzen

Medienproduktion, Medienschutz und Medienanalyse: In Baden-Württemberg lernen 12- bis 16-Jährige darüber auch von Gleichaltrigen. Mit SMEP, dem Schüler-Medienmentoren-Programm des Landes, das gerade sein zehnjähriges Bestehen feiert. Was es seit 2006 in Sachen Medienbildung erreicht hat und wie Schule von dem Programm profitiert, fragen wir Ingrid Bounin vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.
Der neue Bildungsplan in Baden-Württemberg etwa gibt zur Medienbildung Oberthemen

„Zu gut für die Tonne“-Bundespreis: Verbraucherschule unter den Nominierten für 2020

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/zu-gut-fur-die-tonne-bundespreis-verbraucherschule-unter-den-nominierten-fur-2020

Insgesamt 131 Ideen wurden für den diesjährigen „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis eingereicht. Nun hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Nominierten bekanntgegeben. Darunter ist auch die als Verbraucherschule ausgezeichnete Johann Heinrich August Duncker Oberschule.
wöchentliche Wiederholung des Grundthemas ‚Reduzierung der Lebensmittelverschwendung‘ gibt

„Offene Bildungsressourcen bieten viele Vorteile für den Unterricht“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/offene-bildungsressourcen-bieten-viele-vorteile-fur-den-unterricht

Taugen freie Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz, bekannt unter dem Kürzel OER, auch für die Schule? Und welche Vorteile bergen sie für den Unterricht? Henry Freye vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) geht diesen Fragen in einem OER-Projekt für Lehrkräfte nach. Fünf Fragen an ihn.
Da gibt es auch schon Ansätze. 

Einflussnahme von Unternehmen auf Schüler nimmt zu

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/einflussnahme-von-unternehmen-auf-schuler-nimmt-zu

Immer mehr Unternehmen drängen mit Unterrichtsmaterialien, Expertenbesuchen oder Schulprojekten an die Schulen, um dort gezielt Einfluss auf die Unterrichtsinhalte zu nehmen und den Klassenraum nutzen, um Ihre Meinung an die Schülerinnen und Schüler zu bringen. Das belegt das Diskussionspapier „Lobbyismus an Schulen“, das am 30.04.2013 von der Initiative für Transparenz und Demokratie „LobbyControl“ herausgegeben wurde.
Auch der Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung gibt als Ziel für seine Schul-Kooperation

„OER können schlechten Unterrichtsmaterialien das Wasser abgraben“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/oer-konnen-schlechten-unterrichtsmaterialien-das-wasser-abgraben

Offizielle Schulbücher, die sich frei verändern oder erweitern lassen und so immer aktuell bleiben – mit sogenannten „Open Educational Ressources“ (OER) wäre das möglich. Was sich hinter diesem Konzept verbirgt und wie die Verbraucherbildung davon profitieren könnte, weiß der Urheberrechtsexperte Leonhard Dobusch. Fünf Fragen an ihn.
Dobusch, frei zugängliche Unterrichtsmaterialien gibt es viele, auch zu Konsumthemen

„Wir müssen Ernährungsbildung stärker in den Schulalltag integrieren“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/wir-mussen-ernahrungsbildung-starker-den-schulalltag-integrieren

In deutschen Schulkantinen kommt immer noch sehr oft Fleisch auf dem Tisch, entgegen Empfehlungen etwa der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Warum das nicht gut ist und wie sich Kinder für ausgewogenere Mahlzeiten in der Schule gewinnen lassen, weiß die Ernährungssoziologin Prof’in Dr. Jana Rückert-John.  
Schulküchen gibt es doch kaum noch … Dass die Lehrküchen in der Vergangenheit aus

„Medienbildung braucht mehr als Informatikunterricht“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/medienbildung-braucht-mehr-als-informatikunterricht

Die Welt wird zunehmend digitaler. Viele Stimmen aus Bildung und Politik wollen deshalb Informatik als (Pflicht-)Fach an Schulen etablieren. Dr. Ilka Hoffman von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält davon nicht viel. Welche Alternativen mehr taugen, erklärt sie im Kurzinterview.
Da gibt es viele Anknüpfungspunkte.

„Verbraucherbildung gehört bundesweit in die Lehrpläne“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/verbraucherbildung-gehort-bundesweit-die-lehrplane

Seit Jahren macht sich der Deutsche LandFrauenverband (dlv) für die Einführung eines bundesweiten Schulfachs Alltags- und Lebensökonomie stark. Die Unterstützung dafür, sagt Anneliese Göller, zweite Vizepräsidentin des Verbands, sei zuletzt spürbar gestiegen. Woran sie das festmacht und was sie sich von mehr Verbraucherbildung in der Schule erhofft, erklärt sie im Interview.
Es gibt eine starke Allianz und ich hoffe, dass wir es schaffen, ein Schulfach Alltags