Dein Suchergebnis zum Thema: gibt

„Verbraucherbildung hat sich als Querschnittsthema etabliert“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/verbraucherbildung-hat-sich-als-querschnittsthema-etabliert

Ende 2014 hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz  einen Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) eingerichtet. Prof’in Dr. Kirsten Schlegel-Matthies macht sich in dem Gremium für die Verbraucherbildung stark. Welchen Stellenwert das Thema hat, erklärt sie im Interview. 
Unterrichtsmaterialien zu Verbraucherrechten gibt es darin verhältnismäßig wenige

#SchulabschlussUndDann: Wie lässt sich Studieren finanzieren?

https://www.verbraucherbildung.de/verbraucherchecker/verbrauchertipps/schulabschlussunddann-wie-laesst-sich-studieren-finanzieren

Ein Bachelorstudium von 3 bis 4 Jahren kostet im Durchschnitt 35.000 bis 45.000 Euro. Dabei gilt für deine Eltern eine Unterhaltspflicht: Sie müssen, wenn sie es sich leisten können, deine Grundsicherung übernehmen, bis du einen ersten Berufsabschluss oder das Studium abgeschlossen hast.
Welche grundlegenden Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Wahrheit oder Fake? „Lie Detectors“ klärt Kinder und Jugendliche auf

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/wahrheit-oder-fake-lie-detectors-klart-kinder-und-jugendliche-auf

„Lie Detectors“ will Kindern und Jugendlichen dabei helfen, Fakten von Falschmeldungen zu unterscheiden. Dazu arbeitet die gemeinnützige Organisation mit Journalisten zusammen, die mit Schülerinnen und Schülern üben, Nachrichten kritisch zu hinterfragen.
In jeder Klasse gibt es mindestens ein Kind, dem das passiert – egal, ob es sich

Werbung und Verkaufstricks

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/werbung-und-verkaufstricks

Wie wirkt Werbung? Welche Tricks und Strategien wendet die Werbewirtschaft an, um den Konsum anzuheizen? Wie groß ist ihr Einfluss auf den Einzelnen überhaupt? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das aktuelle Material der Woche. Es trägt den Titel „Wenn ich nur aufhören könnt!“ und motiviert Jugendliche zur kritischen Auseinandersetzung mit der Werbeindustrie – und dem eigenen Konsumverhalten.
Unterricht Angelegt ist das Material auf zwei Schulstunden, für die es sechs Übungen gibt

„Finanzfragen sollten von der ersten bis zur letzten Klasse Thema sein“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/finanzfragen-sollten-von-der-ersten-bis-zur-letzten-klasse-thema-sein

Onlineshopping, Handyspielchen oder Konsum auf Pump – Jugendlichen stehen heute viele Wege offen, ihr Geld loszuwerden. Manche laufen so direkt in die Verschuldung. Was Schule dagegen tun kann und was bei der Vermittlung von Finanzkompetenzen wichtig ist, weiß Schuldnerberater Michael Weinhold vom  Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg. Fünf Fragen an ihn.
Es gibt eine Wissenslücke, und die Schule sollte sie füllen.