Wie die Kerosinsteuer dem Klimaschutz hilft | oeko.de https://www.oeko.de/blog/wie-die-kerosinsteuer-dem-klimaschutz-hilft/
Neben der rechtzeitigen Transformation gibt es auch andere gute Gründe, Kosteneffizienz
Neben der rechtzeitigen Transformation gibt es auch andere gute Gründe, Kosteneffizienz
„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
Zudem: Es gibt kaum englischsprachige Berichterstattung über Chinas heimischen Bergbau
Ein Interview mit Prof. Dr. Rainer Grießhammer
Für Probleme gibt es kurioserweise mehr Interesse als für Lösungen.
Keine Doppelzählung, gute Governance, Umweltintegrität – Mandy Rambharos kennt sich aus mit der Frage, was gute Klimaschutzprojekte ausmacht. Beim Environmental Defense Fund (EDF) beschäftigt sie sich intensiv mit der Qualität von Kompensationszertifikaten.
ist es zum Beispiel wichtig, dass es ein Engagement für die betroffenen Gemeinden gibt
Desmond Appiah ist in Accra (Ghana) im Auftrag des Bürgermeisters dafür zuständig, das Abfallmanagement der Stadt neu zu strukturieren. Im Interview spricht er über Herausforderungen und Chancen sowie die Zusammenarbeit mit europäischen Partnerinnen und Partnern.
Es gibt einige kleinere Recyclinginitiativen, vor allem im Bereich Plastik, sowie
Maßnahmen gegen die Energiearmut in fünf EU-Ländern haben Wissenschaftlerinnen des Öko-Instituts analysiert. Das Ergebnis: Eine geschickte Kombination von Instrumenten kann Energiearmut lindern und dabei das Klima schonen.
Dagegen gibt es in Deutschland relativ wenige Instrumente und Maßnahmen, die Energiearmut
Trotz der allgemeinen Ablehnung der Kernenergie durch Österreich beschäftigt sich die Wissenschaftlerin Gabriele Mraz mit den Gefahren und Hinterlassenschaften der umstrittenen Technologie.
Dennoch gibt es auch in unserem Nachbarland Menschen, die sich mit der Kernkraft,
Ende 2022 haben Forschende in den USA damit Schlagzeilen gemacht, dass sie erstmals mehr Energie aus einer Kernfusion gewonnen als unmittelbar hineingegeben haben. Aber wie realistisch ist es, dass diese Technologie tatsächlich zu einer verlässlichen Energiequelle für die Menschheit wird? Plasmaphysikerin Prof. Dr. Ursel Fantz und Nuklearexperte Dr. Christoph Pistner diskutieren.
Ursel Fantz: „Bei der magnetischen Fusion gibt es noch technologische Hürden – hauptsächlich
Forschung zu Klimaschutz, CO₂‑Preis, erneuerbare Energien, Kohleausstieg: Informieren Sie sich über Strategien zur Energiewende in Deutschland und international.
2040 ausrichten Pressemeldungen 11.09.2025 Klimapolitikexperte Jakob Graichen gibt
Interview mit Walter Stahel (Institut für Produktdauer-Forschung, Genf)
Wie lange gibt es die Idee der Circular Economy schon?