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Fossile Wirbeltiere | Museum für Naturkunde

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/wissenschaft/infrastruktur/sammlung/fossile-wirbeltiere

Die Sammlung fossiler Wirbeltiere beinhaltet die fossilen Überreste aller bekannten Wirbeltiergruppen. Die Sammlung ist systematisch nach Großgruppen geordnet. Teilsammlungen, welche jeweils eigenen Kustodien zugeordnet sind, umfassen die Großgruppen der fossilen Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Die Überreste liegen überwiegend als Versteinerungen der Knochen und Zähne vor, hierbei können Einzelknochen und ganze Skelette auftauchen.
Des Weiteren gibt es eine kleinere Schliffsammlung.

Zukunftsplan | Museum für Naturkunde

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/museum/zukunft/zukunftsplan

Seit Eröffnung des Museums für Naturkunde Berlin 1889 hat das Haus vier Staaten überdauert, zwei Weltkriege überstanden und ist dabei immer eines geblieben: ein Forschungsinstitut auf Höhe der Zeit. Doch fast 80 Jahre nach Kriegsende sind zwei Drittel des Gebäudes noch immer versehrt. Nun entwickelt
Architekturwettbewerb hervorgegangene Gewinnerentwurf von gmp International GmbH gibt

Zukunftsplan | Museum für Naturkunde

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/leichte-sprache/node/5269/zukunftsplan

Seit Eröffnung des Museums für Naturkunde Berlin 1889 hat das Haus vier Staaten überdauert, zwei Weltkriege überstanden und ist dabei immer eines geblieben: ein Forschungsinstitut auf Höhe der Zeit. Doch fast 80 Jahre nach Kriegsende sind zwei Drittel des Gebäudes noch immer versehrt. Nun entwickelt
Architekturwettbewerb hervorgegangene Gewinnerentwurf von gmp International GmbH gibt

Der Seeigel Echinocorys als Modellorganismus zur Untersuchung von fossilen Parasit/Wirt-Systemen | Museum für Naturkunde

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/forschung/der-seeigel-echinocorys-als-modellorganismus-zur-untersuchung-von-fossilen-parasit/wirt

Der Seeigel Echinocorys diente als Wirt zahlreicher Parasiten aus ganz unterschiedlichen Organismengruppen. Er eignet sich daher besonders gut zur Untersuchung der Evolution von symbiontischen Beziehungen.
Diese Annahme ist jedoch unzutreffend, denn im Fossilbericht gibt es eine große Vielfalt