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Seniorinnen & Senioren | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/Leben/Seniorinnen+_amp_+Senioren.html

Seniorinnen und Senioren wollen so selbstständig und aktiv wie möglich ihr Leben gestalten. Heidelberg tut viel, um diesem Wunsch zu entsprechen. Denn in 20 Jahren werden in Heidelberg deutlich mehr ältere Menschen leben als heute. Der Anteil der über 60-Jährigen wird etwa um ein Drittel wachsen.​
Die Broschüre "Wegweiser für ältere Menschen" gibt es hier zum Download (7,6 MB)

Seniorinnen & Senioren | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Seniorinnen+_amp_+Senioren.html

Seniorinnen und Senioren wollen so selbstständig und aktiv wie möglich ihr Leben gestalten. Heidelberg tut viel, um diesem Wunsch zu entsprechen. Denn in 20 Jahren werden in Heidelberg deutlich mehr ältere Menschen leben als heute. Der Anteil der über 60-Jährigen wird etwa um ein Drittel wachsen.​
Die Broschüre "Wegweiser für ältere Menschen" gibt es hier zum Download (7,6 MB)

Adoptions- und Pflegestellen | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Adoptions_+und+Pflegestellen.html

Adoption, Pflege, Pflegekind, Adoptivkinder, Pflegekinder, Adoptivkind, Heidelberg, Pflegestelle, Pflegeeltern, Kinder- und Jugendamt, Jugendamt Personen, die Interesse haben eine Pflegekind aufzunehmen oder zu betreuen, werden von den Fachkräften des Kinder- und Jugendamtes persönlich und fachlich umfassend beraten und unterstützt.​ Ein Adoptivkind aufzunehmen heißt, ein Kind mit seiner eigenen Geschichte und seinen Wurzeln anzunehmen. Adoptiveltern stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie Pflegeeltern. Sie werden daher in gleicher Weise von den Fachkräften des Kinder- und Jugendamtes beraten und unterstützt.​
generell zu erfahren, welche Rahmenbedingungen es für die Aufnahme eines Pflegekindes gibt

Elektronikschrott | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Rathaus/Elektronikschrott.html

Alte Elektrogeräte sind nicht einfach nur Abfall. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, wie Gold, Silber, Platin und seltene Erden, die nachhaltig wiederverwertet, erhalten und wiedereingesetzt werden können. Die Geräte können jedoch auch gefährliche Substanzen, wie z. B. Quecksilber, Blei oder Cadmium, enthalten, die fachkundig ausgebaut und entsorgt werden müssen. Daher ist es wichtig, Altgeräte richtig zu entsorgen. Alte Elektrogeräte können kostenfrei an den kommunalen Abgabestellen abgegeben werden. Auf keinen Fall dürfen sie über den Restabfall entsorgt werden.​ Persönliche Daten müssen vorher entfernt werden.
Die Stadt gibt den gesammelten Elektronikschrott an zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe