Namibia – giz.de https://www.giz.de/de/mediathek/323.html
Schwerpunkte der Arbeit der GIZ in Namibia sind Management natürlicher Ressourcen, Transport und Wirtschaftsförderung
Seit 1994 gibt es ein Büro in der Hauptstadt Windhoek.
Schwerpunkte der Arbeit der GIZ in Namibia sind Management natürlicher Ressourcen, Transport und Wirtschaftsförderung
Seit 1994 gibt es ein Büro in der Hauptstadt Windhoek.
Das Vorhaben verbessert die Bedingungen für langfristige Einkommensmöglichkeiten in ländlichen Gebieten Albaniens.
Formelle Allianzen in Form von Erzeugergemeinschaften oder Genossenschaften gibt
keine Auslandshandelskammern (AHKs) oder Delegationen der Deutschen Wirtschaft gibt
Wie eine Städtepartnerschaft dank jahrzehntelanger Stiftungsarbeit schnelle Hilfe in die Ukraine bringt – zu Besuch in Norddeutschland
Und bis die Fahrzeuge vom Hof rollen können, gibt es einiges zu erledigen.
Die Weltlage ist unübersichtlich, geopolitische Spannungen nehmen zu. Haben die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) noch Bestand? Achim Steiner hält sie für relevanter denn je. Im Interview erklärt der Leiter des UN-Entwicklungsprogramms, warum.
Nehmen wir das Beispiel erneuerbare Energien: Es gibt Länder, bei denen hat sich
GIZ-Vorständin Ingrid-Gabriela Hoven kommentiert den politischen Nachhaltigkeitsherbst.
Es gibt Berechnungen von McKinsey, die von deutlichen Wachstumsimpulsen ausgehen,
Das Straßennetz im Südsudan wird ausgebaut. Dadurch werden die Grundvoraussetzungen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des jüngsten Staates der Welt verbessert.
Derzeit gibt es im ganzen Land lediglich 300 Kilometer asphaltierte Straßen.
Das Vorhaben berät sambische Städte zu einer gerechten, klimafreundlichen Stadtentwicklung und die Regierung bei der Umsetzung ihrer Dezentralisierungspolitik.
Ziel In ausgewählten Städten Sambias gibt es eine sozial gerechtere und klimafreundlichere
In Indonesien infrastrukturbedingte Entsorgungsprobleme durch eine bessere Abfallwirtschaft lösen, Treibhausgasemissionen reduzieren und Klimabewusstsein fördern.
Innerhalb der örtlichen Behörden gibt es Probleme mit fachlichen Kompetenzen, Datenverlässlichkeit
Das Projekt baut ein partizipatives Management der archäologischen Stätten Qubbet el-Hawa und Qubbet el-Hawa Nord auf, um das kulturelle Erbe aufzuwerten.
In den Dörfern gibt es jedoch nur wenige kulturelle oder wirtschaftliche Aktivitäten