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Elastische Flugzeuge – gibt es so etwas? Mehr Infos Wieso, weshalb, warum?
Elastische Flugzeuge – gibt es so etwas? Mehr Infos Wieso, weshalb, warum?
Die Leinwand ist riesig. Aber da läuft kein Film ab. Denn wir befinden uns im „virtuellen Tower” des DLR in Braunschweig. Da erproben Fachleute neue Verfahren, die Lotsinnen und Lotsen die Arbeit erleichtern sollen.
solche Systeme zu testen, bevor sie später im „echten“ Tower eingesetzt werden, gibt
Dass Schwerelosigkeit in einem frei fallenden System auftritt, wird auch beim Mini-Fallturm im DLR_School_Lab Neustrelitz ausgenutzt.
Das bedeutet: Zu jeder Kraft gibt es eine gleich große, entgegengesetzt gerichtete
Bundeswettbewerb von Jugend forscht: DLR-Sonderpreise für großartige Beiträge.
dafür programmierte Webseite abgerufen werden können – und bei kritischen Werten gibt
Kleinsatelliten eröffnen neue Möglichkeiten für diverse Disziplinen wie etwa die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft, die Kommunikation, unsere Sicherheit oder auch die globale Klima- und Umweltbeobachtung. Schnell verfügbar, flexibel einsetzbar und äußerst kosteneffizient ergänzen sie die Infrastruktur im All. Wir im DLR setzen verstärkt auf die smarten „Orbitalhelfer“.
Es gibt vielmehr eine ganze Familie an Weltraumsystemen unter 500 Kilogramm Gesamtmasse
Dr. Igor Klein ist Experte in der Erdbeobachtung und leitet aus Satellitendaten Informationen zur Veränderung der Landbedeckung und Landnutzung ab.
Es gibt Heuschrecken.
Eines der wissenschaftlichen Ziele auf dem Marsmond Phobos ist es, die Fortbewegung in Milligravitation zu erforschen. Dabei ist es die Aufgabe des MMX- Rover-Lokomotionssystems, den Rover mit seinen vier Beinen und vier Rädern in gewünschte Positionen zu bringen. Dazu zählen unter anderem das Fahren sowie die Ausrichtung des Rovers zur Sonne, um die Solarpaneele optimal laden zu können.
Auf der anderen Seite gibt es Anforderungen von der Hardwareseite des Lokomotionssystems
Synthetische Brennstoffe zeichnen sich durch hohe Energiedichten, einfache Handhabung und besondere Vielseitigkeit in ihrer Nutzung aus.
Zumindest für Langstreckenflüge gibt es dabei auf absehbare Zeit keine andere Möglichkeit
Kleinsatelliten eröffnen neue Möglichkeiten für diverse Disziplinen wie etwa die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft, die Kommunikation, unsere Sicherheit oder auch die globale Klima- und Umweltbeobachtung. Schnell verfügbar, flexibel einsetzbar und äußerst kosteneffizient ergänzen sie die Infrastruktur im All. Wir im DLR setzen verstärkt auf die smarten „Orbitalhelfer“.
Es gibt vielmehr eine ganze Familie an Weltraumsystemen unter 500 Kilogramm Gesamtmasse
Weitere Infos zu OPTSAL gibt es hier: www.OPTSAL.de DLR forscht an optimierter Einsatzführung