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{First Steps} Digitale Lerngelegenheiten | Cornelsen

https://www.cornelsen.de/magazin/beitraege/first-steps-digitale-lerngelegenheiten

Digitale Kompetenzen werden in der heutigen Zeit zu den Kulturtechniken gezählt. Die Kultusministerkonferenz (KMK) beschreibt in ihrem Beschluss aus dem Jahr 2017 die Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien als ähnlich bedeutsam wie das Rechnen, Schreiben oder Lesen. Die Grundschule ist der erste Ort für die Entwicklung von Kulturtechniken. In diesem Beitrag werden einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich digitales Lernen im Englischunterricht mit Hard- und Software realisieren lässt.
In manchen Klassenzimmern stehen auch interaktive Whiteboards, in anderen gibt es

Sprachkompetenz als Faktor für Berufserfolg | Cornelsen

https://www.cornelsen.de/magazin/beitraege/sprachkompetenz-als-faktor-fuer-den-ausbildungs-und-berufserfolg

Rund 1,2 Millionen Auszubildende lernen derzeit in Deutschland einen Beruf. Sie alle besuchen eine Berufsschule – mit ganz unterschiedlichen sprachlichen und schulischen Voraussetzungen. Etwa 30 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund, viele bringen noch keine oder nur geringe Deutschkenntnisse mit.Doch gerade Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg – im Beruf, im Betrieb, in der Gesellschaft. Deshalb braucht es gezielte und alltagsnahe Sprachförderung – im Unterricht, im Ausbildungsbetrieb und zu Hause. Eine Vielzahl an Angeboten, Methoden und Materialien unterstützt dabei.
Zweitsprache Arbeitsheft mit Sprachförderung Mit Lösungsbeileger An Berufsschulen gibt

„Eine diskriminierungssensible Haltung ist emotionale Arbeit“ | Cornelsen

https://www.cornelsen.de/magazin/beitraege/eine-diskriminierungssensible-haltung-ist-emotionale-arbeit

„Ich dachte, ich sei weltoffen und kein bisschen rassistisch, sexistisch oder auf anderen Ebenen diskriminierend, auch nicht aus Versehen.“ Das schreibt Oda Stockmann in ihrem Buch Diskriminierungsfreie Sprache – und erklärt dann, warum sie sich mit dieser Annahme geirrt hat. Ihr Ratgeber hilft dabei, sensibler für diskriminierende Sprache zu werden. Er vermittelt, dass es nicht darum geht, lediglich bestimmte Wörter zu vermeiden, sondern vielmehr darauf ankommt, eine veränderungsoffene Haltung zu entwickeln.Im Interview spricht Oda Stockmann über ihr Buch, dessen Rezeption und den Stellenwert von Sprache. Die Autorin vergleicht die Beschäftigung mit Diversity mit dem Erlernen eines Musikinstruments. Die eigene Kommunikation zu hinterfragen sei – gerade auch im Umfeld von Schule und Bildung – selten bequem, einfach und sofort erledigt. Und dennoch immer lohnenswert.
Oda Stockmann: Da gibt es Unterschiede.