Young Bauhaus | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung https://www.bauhaus.de/vermittlung-outreach/young-bauhaus/
So gibt es auch immer wieder einen neuen „Jahrgang“.
So gibt es auch immer wieder einen neuen „Jahrgang“.
Die Feste, die Studierende und Lehrende am Bauhaus Dessau feierten, sind legendär. Oft standen sie unter einem Motto, zu dem sich die Bauhäusler*innen fantasievoll verkleideten. Die Gäste beim berühmten „Metallischen Fest“ trugen zum Beispiel silberfarbene Blechlöffel als Brustpanzer, Kochtöpfe auf dem Kopf oder Haarkränze aus Aluminiumfolie.
Hier gibt es vieles, das silber oder golden glänzt.
1929 ließ sich Hinnerk Scheper als Lehrer am Bauhaus beurlauben und reiste mit seiner Frau Lou nach Moskau, um dort am Aufbau einer zentralen Beratungsstelle für Farbe in der Architektur mitzuwirken. Eines seiner dortigen Projekte war das Narkomfin-Gebäude, ein langer Wohnriegel mit verschiedenen Wohnungstypen, das im Rahmen des staatlichen Experimentalbauprogramms für Angestellte des Finanzministeriums errichtet wurde. Scheper war dafür die Oberleitung über die Malerarbeiten übertragen worden. Die farbige Ausgestaltung der Wohnungen wurde vorab in Versuchen zur Wirkung der Farben auf das Wohlbefinden des Menschen erprobt. Die Wände der kleinen Apartments erhielten ausgehend vom Grundton der Deckenfarbe einen Anstrich in warmen Rosa- und Gelbtönen. Im Kontrast dazu stand die Treppe, die als raumbildendes Element in warmen Grautönen gestrichen war.
Hier gibt es eine Fensterfront in der weiß-gelben Rückwand.
Es gab und gibt auch heute noch unterschiedliche Perspektiven auf die Gropiusstadt
Ausgangspunkt für „hands on nails – we are open“ waren die im Stadtbild mittlerweile allgegenwärtigen Nail Studios: Was steckt hinter dem Alltagsphänomen? Wer sind die Akteur*innen dieser Branche und der Szenen, die sich darum entwickelt haben? Was bewegt sie? Und hat das etwas mit dem Bauhaus zu tun?
Als ein dialogisches Funkeln rund um das Phänomen Schmuck gibt der Podcast Einblicke
Jeden Samstag gestalten unter anderem Zara Morris, Julia Marquardt, Barbara Antal, Doro Petersen und Cornelia Durka die Bauhaus-Werkstatt im Temporary Bauhaus-Archiv. Die Workshops orientieren sich an Werken aus unserer Sammlung und greifen Ideen des historischen Bauhaus-Unterrichts auf. Doch wer steckt hinter dem Konzept und der kreativen Umsetzung?
Es gibt eine Sache, die mache ich auf keinen Fall, nämlich in den großen Bastelladen
Jeden Samstag gestalten unter anderem Zara Morris, Julia Marquardt, Barbara Antal, Doro Petersen und Cornelia Durka die Bauhaus-Werkstatt im Temporary Bauhaus-Archiv. Die Workshops orientieren sich an Werken aus unserer Sammlung und greifen Ideen des historischen Bauhaus-Unterrichts auf. Doch wer steckt hinter dem Konzept und der kreativen Umsetzung?
Es gibt ein Foto, das ich sehr mag und das wir häufig in den Workshops zeigen.
Zum Abschluss von „hands on nails“ schlug die Veranstaltung „Startpunkt:Exploration“ Brücken zu vermeintlich entfernten Bereichen wie Natur, Technologie und Musik.
Mit ihrer Performance gibt sie einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit.
Die Bauhaus-Werkstatt ist seit Jahren fester Bestandteil des Vermittlungsprogramms des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung. Friederike Holländer leitet den Bereich Vermittlung und Outreach und blickt auf das Konzept und die vergangenen sowie zukünftigen Entwicklungen der beliebten Workshop-Reihe.
Gleichzeitig gibt es weiterhin ganz analoge Workshops, in denen zum Beispiel das
Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Adriana Kapsreiter über die Magie des Gesprächs und das Making-of von About Bauhaus, dem Podcast des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung.
Man kann ein gutes Gespräch nicht kontrollieren, es gibt schließlich immer so viele