Rückblick CSET – RE:LAB https://relab.uol.de/2025/03/13/rueckblick-cset/
Welche Gründe zur Hoffnung gibt es?
Welche Gründe zur Hoffnung gibt es?
Wer im Ausland studieren will, sollte Eingeninitiative und Offenheit mitbringen. Warum sie internationale Erfahrungennicht missen möchtet, berichtet Katharina Mauz. Sie war ein Semester lang in Uganda.
In Nakivale gibt es weder fließend Wasser noch flächendeckend Strom.
Aber es gibt doch einige Hinweise, die einem dabei helfen, sogenannte „Meteorwrongs
Das neue Infektionsschutzgesetz wurde Mitte November vom Bundestag beschlossen, doch bei vielen bleibt Unbehagen. Wird das Parlament übergangen? Ein Gastbeitrag des Oldenburger Verfassungsrechtlers Volker Boehme-Neßler.
istockphoto.com "Politik beginnt mit der Erkenntnis, dass es immer Alternativen gibt
Jubiläums-Portal Kalender Kalender iCal Es gibt keine Veranstaltungen in
Für viele Menschen gehört zu einem gelungenen Studium nicht nur die Teilnahme an Seminaren, Vorlesungen und Tutorien, sondern auch das studentische Kulturleben. Die Universität bietet dafür eine Vielzahl an Möglichkeiten.
Was gibt es Neues auf dem Campus und in der Stadt?
weniger Kritik Einige Nachteile des kritischen Denkens gibt es dennoch.
Kuriose Erfindungen haben in der Vorlesung Physikalische Messtechnik schon fast Tradition. Mit ausgefallenen Geräten und absurden Ideen beweisen Studierende, dass sie verstanden haben, wie Sensoren funktionieren und was sie können.
Sobald ein Vogel hineinfliegt und einen Sensor auslöst, gibt der verbaute Mechanismus
Was macht gute wissenschaftliche Praxis aus? Im Interview spricht Christiane Thiel, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, über eine gute Fehlerkultur und die Verantwortung, die Einzelne und Institutionen tragen.
Natürlich gibt es schon seit Jahren viele fachspezifische Repositorien sowie entsprechende
Ob die Digitalisierung die Kraft besitzt, gesellschaftliche Strukturen zu verändern, erforscht Soziologin Katharina Block. Inwieweit sich die Corona-Pandemie in dieser Hinsicht auswirkt oder auswirken könnte, erörtert sie im Interview.
Grundsätzlich gibt es die Tendenz, mehr und mehr ins Digitale zu verlagern.