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Genie – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Genie

Begriff der literaturtheoretischen Diskussion des 18. Jh.s zur Bezeichnung des mit überragendem schöpferischem Vermögen begabten Dichters oder Künstlers. Er ist eng mit der Periode des Sturm und Drang verbunden, die man früher auch Geniezeit nannte, und richtete sich gegen die Vorstellungen der klassizistischen Regelpoetik und ihren engen Begriff der Naturnachahmung (Mimesis); die neuen Grundbegriffe der Poetik sind Erfindung, Originalität und Natur. (…) Autoren des Sturm und Drang wie Goethe… nahmen diese Gedanken auf …. Das G. erschien ihnen als exemplarische Verwirklichung des allein aus sich schaffenden autonomen Individuums, das kraft seiner Autonomie von vornherein aller Beschränkungen durch konventionelle poetologische Regeln und Normen enthoben war.
Genie ist das Talent (Naturgabe), welches der Kunst die Regel gibt.

Romanisierung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Romanisierung

In diesem Lernpfad (man könnte diese Art des Lernens auch Stationenlernen nennen) kannst Du vieles über die Romanisierung in Gallien und Germanien lernen. Der Limes war nicht nur eine Grenze, sondern stellte mit seinen Toren und Wegen auch Möglichkeit zu Handel, Kontakt und gegenseitigem Austausch dar.
Als letzten Lösungshinweis gibt es immer die komplette Musterlösung.