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Schülerfeedback – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sch%C3%BClerfeedback

Schülerfeedback bedeutet eine Rückmeldung (Feedback) von Schülerinnen und Schülern (allgemeiner: Lernenden) über den Unterricht. Im engeren Sinne ist damit eine unter bestimmten Fragestellungen erfolgende Rückmeldung möglichst aller Teilnehmer einer Klasse oder eines Kurses über zurückliegenden Unterricht gemeint. Diese hat gegenüber einzelnen, oft spontanen Rückmeldungen den Vorteil, dass solch eine Rückmeldung reflektierter und unabhängig von momentanen Befindlichkeiten erfolgen kann. Wichtig ist, dass die Feedback-gebenden Personen mit Bewertungs-Kriterien und konkreten Fragestellungen versorgt werden, damit das Ergebnis nicht nur situationsbezogen oder stimmungsabhängig ausfällt.
Alternative Zusätzlich zu Positives und Negatives gibt es eine weitere Rubrik

Bombenkrieg/Hiroshima und Nagasaki – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Atombombenabwurf_auf_Hiroshima

Am 6. August 1945 wurde eine Atombombe auf Hiroshima und am 9. August auf Nagaski abgeworfen. Am 2. September 1945 erfolgte Japans Kapitulation, was das Ende des 2. Weltkrieges bedeutete. Der Einsatz der Bombe wurde durch den Präsidenten der USA angeordnet – an der Entwicklung der Bombe waren aber zahlreiche deutsche Wissenschaftler beteiligt.[1]
Ihr mögt mit der Zeit alles entdecken, was es zu entdecken gibt, und euer Fortschritt

Katholische Religionslehre/Dreieinigkeit – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Katholische_Religionslehre/Dreieinigkeit

Die Lehre der Dreieinigkeit (auch Dreifaltigkeit oder Trinität) Gottes ist das Herzstück der christlichen Theologie; sie hängt eng mit dem Glaubensbekenntnis zusammen, das von allen christlichen Konfessionen anerkannt wird. Dieser Artikel beschreibt einen argumentativen Zugang zur zentralen Lehre des Christentums.
unser Bedürfnis artikulieren, dass es neben dem Endlichen auch etwas Unendliches gibt

Buchdruck/Johannes Gutenberg – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Buchdruck/Johannes_Gutenberg

Johannes Gensfleisch (Geburtsname Gutenbergs) wird ca. 1400 im Hof zum Gutenberg geboren und am 24. Juni in der Pfarrkirche St. Christoph getauft. Als Sohn eines Kaufmanns und einer Krämerstochter blieb es ihm wie wenigen anderen der damaligen Zeit vorbehalten, lesen und schreiben sowie die lateinische Sprache zu erlernen. Gutenbergs Vater Friele Gensfleisch stirbt 1419 in Mainz, nach einer nicht hinterlegten Quelle besucht Gutenberg noch im selben Jahr ein Wintersemester an einer Universität. Im Jahre 1428 kommt es durch die schlechte finanzielle Lage der Stadt Mainz zu starken politischen Auseinandersetzungen, woraufhin viele Patrizier die Stadt verlassen, darunter auch die Familie Gensfleisch.
Es gibt nur noch sehr wenige Exemplare, aber jene zählen zu den typographischen Schätzen