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Schnitzler – Ich – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schnitzler_-_Ich

Novelle von lat. novus – neu. Goethe formuliert 1827 in einem Gespräch mit Johann Peter Eckermann als wesentliches Merkmal der Novelle „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. Diese Begebenheit stellt oft den Wendepunkt der Handlung dar. Weitere Kennzeichen der Novelle sind eine straffe, überwiegend lineare Handlungsführung, der Wechsel zwischen einem stark raffenden Handlungsbericht und dem gezielten Einsatz szenisch und breiter ausgebildeter Partien an den Höhe- und Wendepunkten (Peripetie), während die Handlung am Schluss meist ausklingt und die Zukunft der Figuren nur angedeutet wird. Typisch sind Vorausdeutungs- und Integrationstechniken wie Leitmotive, Dingsymbole, die Dominanz des Ereignishaften sowie die Einbettung der Haupthandlung in eine Rahmenhandlung.
Graue Krawatte, rote, es gibt ja Farbenblinde.

N-Deklination – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/N-Deklination

Im Deutschen werden die Nomen dekliniert, d.h. sie haben je nach Kasus (Fall) und Genus (Geschlecht) verschiedene Endungen. Das sind zum Glück nicht viele. Z.B. haben Nominativ, Akkusativ und Dativ im Allgemeinen dieselben Endungen: meistens gar keine, die Kasus-Signale werden in der Regel vom Artikel (oder dem Adjektiv) getragen.
Es gibt aber eine Reihe von Nomen, die auch im Akkusativ und im Dativ eine Endung

Romantik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Romantik

Die Romantik ist eine Epoche in der deutschen Literatur und der Kunstgeschichte. Sie reicht vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts und wird oft in Früh-, Hoch- und Spätromantik eingeteilt. Eine andere Einteilung orientiert sich an zentralen Orten, an denen wichtige Vertrter der Romantik gelebt und geschrieben haben: Hier spricht man von Heidelberger, Jenaer und Berliner Romantik.
Die Reihe "Epochen" auf dem Landesbildungsserver Ba-Wü gibt Anregungen für das selbstständige

Neuron und Stromkabel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Neuron_und_Stromkabel

Die jüngsten Sparmaßnahmen haben auch das Fach Biologie an unserer Schule schwer getroffen. Selbst die herausragende Arbeit der Fachgruppe im letzten Schuljahr konnte es nicht verhindern, dass nun auch in diesem Fach gespart werden muss. Als erstes musste die Anschaffung der neuen Modelle für die Biologiesammlung gestrichen werden. Ein findiger Referendar, der seine Abschlussprüfung zum Thema Neurobiologie machen möchte, schlägt der Fachgruppe nun die Anschaffung eines Stromkabels als Ersatz für das teure Funktionsmodell einer Nervenzelle vor.
Neben dem Gleichstrom gibt es auch noch den Wechselstrom.