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Theodizee – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Theodizee

„… die von Theologen oder von theologisierenden Philosophen (den Stoikern im Altertum, … Leibniz in der Neuzeit) versuchte Rechtfertigung Gottes hinsichtlich des von ihm zugelassenen Übels in der Welt. Man leugnet entweder die Übel oder betrachtet sie als Prüfung, die Gott schickt. Zu den Versuchen einer T. hat zuerst Epikur kritisch Stellung genommen.“
aufrechterhalten, daß er verstehbar und gut ist und es dennoch Übel in der Welt gibt

Fuge – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Fuge

So wie ich das sehe, ist doch eine Besonderheit dieser Fuge, dass sie zwar als vierstimmige Fuge angekündigt wird, aber in Wirklichkeit nur in den letzten 10 (von insgesamt 28) Takten tatsächlich vierstimmig ist. In der abschließenden Kadenz verlässt Bach dann die Bindung an eine feste Stimmenzahl. Also beginnt das Stück als dreistimmige Fuge, sodass die erste Durchführung in T.4,1 endet und in diesem Sinne vollständig ist. Damit verschiebt sich aber das Problem, wie man die weiteren Durchführungen abgrenzen soll und es schließt sich die Frage an, ob man sich überhaupt definitiv für eine Abgrenzung entscheiden muss. Gehört z.B. der f-moll-Einsatz im Bass in T.11 noch zu den vorigen Einsätzen, die sich alle auf c-moll beziehen lassen?
Als Gliederung gibt Cz an (Taktzahl der Durchführungen): 6  : 7  : 9einhalb  : 5einhalb