Dein Suchergebnis zum Thema: gibt

Zwischen Sorgenkind und Superkrüppel – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/zwischen-sorgenkind-und-superkruppel/

Ich bin seit meiner Geburt behindert. Meinen Eltern verdanke ich, dass sie immer versucht haben, mich so „normal“ wie möglich zu erziehen. Sie legten großen Wert darauf, dass ich keine Sonderbehandlung bekam, die sich nur aus der Tatsache meiner körperlichen Einschränkungen ergab. Keine Benachteiligung, aber auch keine Bevorzugung: Ich sollte als selbständiger Mensch heranwachsen und […]
es im Alltag und durch die Medien zu wenig Kontakt mit Menschen mit Behinderung gibt

„Als Ela das All eroberte“: Lesung mit Adina Hermann und Raúl Krauthausen (Mannheim) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/als-ela-das-all-eroberte-lesung-mit-adina-hermann-und-raul-krauthausen-mannheim/

3. April 2025 @ 11:00 – 12:00 – Im Rahmen einer Lesereise besuchen Raúl Krauthausen und Adina Hermann zahlreiche Bibliotheken des Landkreises Karlsruhe, um aus ihrem Kinderbuch zu lesen. Veranstalter ist das Regierungspräsidium Karlsruhe, unterstützt vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Buchinhalt: Ela ist fasziniert von Planeten, Sternen und Raketen. Ihr Traum? Als Astronautin ins Weltall fliegen! Doch irgendwie glauben nicht […]
spannende Lese-Reise für kleine und große Weltraum-Fans: Neben Einblicken ins Buch gibt

Inklusions-Aktivist Raúl Aguayo-Krauthausen liest in Fürth – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/inklusions-aktivist-raul-aguayo-krauthausen-liest-in-fuerth/

14. Juni 2024 @ 18:45 – 21:45 – Warum hilft Inklusion allen? Wie kann eine inklusive Gesellschaft auf allen Ebenen funktionieren? Unter anderem diese Fragen stellt sich Raúl Krauthausen am 14. Juni 2024 in der Musikschule Fürth. Er liest aus seinem Buch Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden und ist im Anschluss offen für Fragen und Austausch. […]
Wenn es Restkarten gibt, kosten sie an der Abendkasse 5 Euro.

Salon im Kleisthaus am 15. Februar im Kleisthaus – Jürgen Dusel im Gespräch mit Raul Krauthausen (Berlin) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/salon-im-kleisthaus-am-15-februar-im-kleisthaus-juergen-dusel-im-gespraech-mit-raul-krauthausen-berlin/

15. Februar 2024 @ 19:00 – 21:00 – Jürgen Dusel und Raul Krauthausen sprechen beim „Salon im Kleisthaus“ über die Bedeutung von Teilhabe im Kunst- und Kultursektor. Musikalisch begleitet wird der Salon von der luftsprung live Band. Als Gründer der Sozialhelden ist Raul Krauthausen bekannt worden und heute spricht er „Im Aufzug“ mit Promis und Persönlichkeiten über alle Themen des Lebens von „Geld“ bis „Gefühlen“ […]
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und endet um 20 Uhr, danach gibt es ein kleines

Überall nur blaue Autos – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/uberall-nur-blaue-autos/

Es soll Menschen geben, die Inklusion nicht kennen. Aber wenn man sich ständig damit beschäftigt, hat das Konsequenzen. Wenn ich manchmal mit Freunden unterwegs bin, erlaube ich mir einen kleinen Spaß und sage einfach: „Mensch, es sind immer mehr blaue Autos unterwegs.“ Wenn dann der Kumpel oder die Kumpeline anfängt, den Verkehr zu beobachten, dann […]
Denn genau wie die blauen Autos gibt es doch auch sehr viele unterschiedliche Themen

Mein XY. Mein Geheimnis. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/wortsport/mein-xy-mein-geheimnis/

Heute Abend, sah ich auf dem Weg zur Videothek folgendes Plakat: Für mich hat das Plakat einen bitteren Beigeschmack. Heißt das nun, dass man sich jetzt für seine (Hör-)Behinderung schämen muss? Oder sollte man sie gar verstecken? Sicher lag es den Werbern fern, solche Assotiationen zu wecken. Aber leider kommt es bei mir so an. […]
Aber es gibt ja immer öfter Leute, die sehr auffallende Hörgeräte tragen mit knalligen

Déjà-vu am Griebnitzsü – Raúl Krauthausen

https://raul.de/unfassbares/deja-vu-am-griebnitzsee/

Und wieder (m)eine höfliche Anfrage an die S-Bahn Berlin GmbH: Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Raul Krauthausen. Ich arbeite als Programm-Manager beim rbb und stelle mir die Frage, wann die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee wieder ordentlich und zuverlässig funktionieren. Als Rollstuhlfahrer beobachte ich seit sehr langer Zeit, dass die Aufzüge am S-Bahnhof […]
Weil es für Rollsuthlfahrer überhaupt keine weitere Möglichkeit gibt, sich über einen

tagesschau.de: "Ich bin kein Held, weil ich im Rollstuhl sitze" – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/tagesschau-de-ich-bin-kein-held-weil-ich-im-rollstuhl-sitze/

Interview zum „Internationalen Tag der Behinderten“ Raul Krauthausen ist diplomierter „Design Thinker“. Jetzt schreibt er seine Magisterarbeit, arbeitet beim Jugendradio Fritz, plant Projekte mit den „Sozialhelden“ und berät ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge – ein Leben, das viel Energie braucht. Der 29-Jährige hat die Glasknochenkrankheit. tagesschau.de sprach mit ihm anlässlich des „Welttags der Behinderten“. tagesschau.de: Hat […]
braucht mehr Aufklärung und Information darüber, dass es auch Integrationsschulen gibt

Über die Floskel „Barrieren in den Köpfen senken!“ – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/ueber-die-floskel-barrieren-in-den-koepfen-senken/

Was fehlt, ist eine Rechtsgrundlage, auf deren Basis Teilhabe und Barrierefreiheit umgesetzt werden müssen. Stattdessen kann von Entscheidungstragenden noch immer auf leere Worthülsen zurückgegriffen werden, um Inklusion zu vertagen. Eine Aussage, die beispielhaft hierfür steht, ist „Wir müssen erst die Barrieren in den Köpfen senken!“. Diese Formulierung hat eine Reihe problematischer Implikationen, die ich ausführen möchte…
Insbesondere im Bereich von Behinderung gibt es eine lange Reihe an Formulierungen

Die Schonraumfalle – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/die-schonraumfalle/

Behinderte Menschen – insbesondere behinderte Kinder – sollten speziellen Schutz genießen. Man sollte ihnen “Schonräume” in Form von Förderschulen zur Verfügung stellen, in denen sie vor der nicht-behinderten Mehrheitsgesellschaft Zuflucht finden können. Behinderten Lernenden sollte man nicht zumuten, sich mit den Erfolgen von Spitzenschüler*innen konfrontiert zu sehen – denn das würde sie einsam machen und ihnen die eigenen Schwächen umso mehr vor Augen führen. Da ist es doch besser, wenn Schüler*innen mit Behinderung – die “schwächsten und labilsten” – ganz einfach unter sich blieben. Schließlich haben sie viele Gemeinsamkeiten durch ihre “ähnlichen Belastungen”.
In der Geschichte der Emanzipation behinderter Menschen – und Schüler*innen – gibt