Dein Suchergebnis zum Thema: gibt

taz: "Keiner traut sich zu fragen, was ich habe" – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/taz-keiner-traut-sich-zu-fragen-was-ich-habe/

Der Rollstuhlaktivist Raul Krauthausen wollte schlicht und einfach etwas Gutes tun – aber bitte auf ungewöhnliche Art. Aktuell arbeitet er mit der Gruppe Sozialhelden an der Verbesserung ihrer Wheelmap, einem Stadtplan im Internet nicht nur für Rollstuhlfahrer. taz: Herr Krauthausen, warum sind Sie ein Held? Raul Krauthausen: Für mich sind alle Helden, die sich sozial […]
Es gibt den paralympischen Helden, der Sportler des Jahres wird, oder das Opfer,

Was, Behindertenwitze? – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/was-behindertenwitze/

Richtig, ich finde, dass man auch mal über sich selber lachen sollte! die letzten Worte eines Rollstuhlfahrers: „Treppe? Ich seh keine Treppeppeppepepepepepepep….“ Was denken Kannibalen, wenn sie einen Rollstuhlfahrer sehen? „Oh geil, Essen auf Rädern!“ Ein Rollstuhlfahrer hört von einer heilenden Quelle. Als er hin fährt sieht er, wie ein Mann mit Krücken hinein geht […]
Es gibt ja auch welche über blonde, schwarze, kinder, männer und frauen … also seht

Ableismus: 7. Teil der Veranstaltungsreihe »Inklusive politische Bildung – auf Grundlage der Menschenrechte für die volle und wirksame Partizipation und Inklusion in Gesellschaft, Bildung und Politik« (Online) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/ableismus-7-teil-der-veranstaltungsreihe-inklusive-politische-bildung-auf-grundlage-der-menschenrechte-fuer-die-volle-und-wirksame-partizipation-und-inklusion-in-gesellschaft-bildun/

20. Dezember 2023 @ 16:00 – 18:00 – Mit dem menschenrechtlich begründeten Begriff der Inklusion ist die volle gleichberechtigt wirksame Teilhabe aller Menschen staatliche Verpflichtung. Ohne die aktiven Kämpfe der Behindertenrechtsbewegung wäre diese rechtliche Verankerung nicht gelungen. Gleichzeitig ist das Bewusstsein über die vielfältigen Formen des »Ableismus« (Diskriminierung aufgrund einer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung oder aufgrund von Lernschwierigkeiten) noch immer wenig entwickelt. Was […]
Was gibt es folglich – insbesondere auch im Bereich der Bildung – zu tun?

Das sind die Tücken des „Disability Pride Month“ – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/das-sind-die-tuecken-des-disability-pride-month/

Eine Tradition aus den USA kommt in Deutschland an: Um mit einem „Disability Pride Month“ im Juli eine positive Kraft aufzubauen, sind indes ein paar Missverständnisse auszuräumen. Was bedeutet „Stolz“ in dem Zusammenhang überhaupt? Und was kannst du als Verbündete*r tun?
Man lebt ja mit ihr, es gibt keine Wochentage, an denen sie sich abmeldet.

Laudation von Matthias Vernaldi zur Verleihung des Silvio Meier Preises 2018 an Raul Krauthausen – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/laudation-von-matthias-vernaldi-zur-verleihung-des-silvio-meier-preises-2018-an-raul-krauthausen/

Am 21. November, haben Bezirksamt und Bezirksverordnetenversammlung zum dritten Mal den Silvio-Meier-Preis verliehen. Kulturstadträtin Clara Herrmann überreichte im Jugend[widerstands]museum in Friedrichshain den Preis für Engagement gegen Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus und Rechtsextremismus. In diesem Jahr wurden Raul Aguayo-Krauthausen und die Initiative Togo Action Plus e.V. ausgezeichnet. Matthias Vernaldi hielt eine sehr beeindruckende und bewegende Laudatio zur […]
Einen entsprechenden Gedenk- und Erinnerungsort gibt es erst seit 2014 an der Philharmonie

Kölner Stadt-Anzeiger, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau: "Dann brech’ ich mir halt was" – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/koelner-stadt-anzeiger-berliner-zeitung-frankfurter-rundschau-dann-brech-ich-mir-halt/

Raul Krauthausen ist 34 Jahre alt, nur einen Meter groß und ist in seinem Elektrorollstuhl kaum zu bremsen. Der Aktivist wirbt für einen anderen Umgang mit Behinderung, weil unsere Gesellschaft Behinderte systematisch aussortiere.
„Der ist getunt“, gibt er zu.