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Forschung und Monitoring in Biosphärenreservaten – Nationale Naturlandschaften

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Als Modellregion für eine nachhaltige Entwicklung haben Biosphärenreservate die Aufgabe neue Wege für eine nachhaltige Mensch-Umweltbeziehung zu entwickeln und zu erproben. Die oft komplexen Wirkungszusammenhänge zwischen Naturhaushalt, Landnutzung, Kultur und sozioökonomischen Rahmenbedingungen stehen dabei im Fokus der Betrachtungen. Forschung und ökologische Umweltbeobachtung dienen der Analyse und Dokumentation der Entwicklung von Biosphärenreservaten und zur Überprüfung der… Weiterlesen »
Daher gibt es in den meisten Gebieten eine enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Hochschulen

Nationalpark Eifel – Nationale Naturlandschaften

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Der Nationalpark Eifel bietet ein vielseitiges Landschaftsbild: steile Täler, weite Wälder und klare Gewässer durchziehen die Landschaft. Modellierer der Mittelgebirgslandschaft sind die beiden Flüsse Rur und Urft. Attraktive Panoramablicke von der offenen Graslandschaft der Dreiborner Hochfläche, dem ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang, beeindrucken ebenso wie die 18 Millionen wilde Narzissen, die die Talwiesen im Süden jedes Frühjahr in ein gelbes Blütenmeer verwandeln.
Aktiv vor Ort Ein Tag vor Ort Im 110 Quadratkilometer großen Nationalpark Eifel gibt

Biosphärenreservat Spreewald – Nationale Naturlandschaften

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Das Biosphärenreservat Spreewald erstreckt sich entlang des Mittellaufs der Spree. Ein 1.575 km umfassendes Fließsystem prägt die naturnahe, in Mitteleuropa einzigartige Auenlandschaft. Die kleinflächigen Wiesen und Felder, die Wälder, Wasserläufe und Seen des Spreewaldes bieten rund 5.000 Pflanzen- und Tierarten Lebensraum. Der Reiz der parkartigen Landschaft zieht Jahr für Jahr mehr als drei Millionen Menschen in den Spreewald. Das macht ihn zur bedeutendsten Brandenburger Reise-Region.
Viele von ihnen gibt es in Deutschland nur hier, wie Schönbär oder Abendpfauenauge

Streuobstwiesen – ein Habitat für Höhlenbrüter und Nestbauer – Nationale Naturlandschaften

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Eine Vielzahl an Vogelarten wohnt auf Streuobstwiesen. Einige davon sind sogenannte Höhlenbrüter. Halsbandschnäpper, Gartenrotschwanz, Steinkauz, Wendehals, Grün-, Grau- und Mittelspecht gehören dazu. Sie brüten in den Baumhöhlen alter hochstämmiger Bäume. Aber nur die Spechte zimmern ihre Höhlen selbst. Bequemer machen es sich die anderen Arten, sie ziehen in die verlassenen Bauten ein. Die Spechte klopfen… Weiterlesen »
Wo blütenreiche Wiesen wachsen, gibt es auch genügend Insekten zum Jagen.

Natur- und Sternenpark Westhavelland – Nationale Naturlandschaften

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Der Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von 1.315 km2 nur ca. 70 Kilometer westlich Berlins. Wasser, weite Niederungen, und die Havel, deren Unterlauf den Naturpark durchfließt, prägen das Gebiet. Bekannt ist das Westhavelland als überregional bedeutsamer Rastplatz für nordische Zugvögel, als Lebensraum der letzten Großtrappen Deutschlands und als Deutschlands erster Sternenpark.
Im NaturparkZentrum Westhavelland gibt es viel zu entdecken – ein lohnender Ausflug

66.800 Quadratmeter für die biologische Vielfalt – Nationale Naturlandschaften

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568 Obstbäume, vornehmlich alte Apfelsorten stehen auf der Streuobstwiese in Großenbrach im Biosphärenreservat Rhön. Neben den 444 Apfelbäumen wachsen auch 42 Birnbäume, 24 Kirschbäume, 47 Zwetschgenbäume und 9 Walnussbäume auf der Wiese. Und alles sind Hochstämme! Die Mehrzahl der Bäume hat ein hohes Alter erreicht, zwischen 60 und 80 Jahre schätzt der Bewirtschafter. Der überalterte… Weiterlesen »
Dadurch gibt es recht viel Totholz auf der Fläche.

„Aus den Träumen des Sommers wird im Herbst Marmelade gemacht“ (englische Gartenweisheit). – Nationale Naturlandschaften

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Es ist Herbst – die Obstbäume bestechen den Besucher mit ihrem betörenden Farbkleid und mancher nimmt sich einige der herabgefallenen Blätter mit nach Hause. Gerade für Kinder eine herrliche Zeit, denn die bunten Blätter sind begehrtes Sammelgut für Basteleien. Auch die reifen Früchte hängen nun in voller Pracht an den Streuobstbäumen, bereit gepflückt zu werden.… Weiterlesen »
Übrigens, einen Obschdwieslesreddardasch gibt es auch.