Frauen forschen https://www.wsl.ch/de/ueber-die-wsl/mitarbeitende/frauen-forschen/
Mitarbeitende an der WSL suchen
In der Region gibt es bisher wenig Daten darüber, obwohl Millionen von Menschen in
Mitarbeitende an der WSL suchen
In der Region gibt es bisher wenig Daten darüber, obwohl Millionen von Menschen in
Wenn es in Waldböden zu trocken für die Bodentiere wird, beeinträchtigt dies die Kohlenstoffeinlagerung. Das zeigt eine Studie der WSL.
Doch wenn Trockenheit länger anhält, gibt es immer weniger davon im Boden.
In ihren Forschungsprogrammen und Initiativen entwickelt die WSL inter- und transdisziplinäre Lösungswege für gesellschaftlich relevante Fragestellungen.
Hopf) Blitzschlagbrände und Sommertrockenheit: Gibt es einen Zusammenhang?
Mit der e-Rechnung werden alle Daten auf elektronischem Weg vom Rechnungssteller zum Rechnungsempfänger übermittelt.
Es gibt weniger Fehler.
In den letzten 7500 Jahren war es in der Arktis nie so warm wie jetzt. Das zeigt eine Untersuchung von Jahrringproben.
Da es auf der Jamal-Halbinsel keine Strassen gibt, bewegten sich die Forschenden
In Schweizer Städten wachsen mehr als 1300 Baumarten, im Wald nur 76. Schädlinge finden dort also viele potenzielle Wirte.
Zurück 31.08.2024 | Beate Kittl/Benno Augustinus | WSL News In Schweizer Städten gibt
WSL-Forscher Andreas Rigling hat in seinen Forschungsarbeiten massgeblich zum Wissen beigetragen, wie Trockenheit Wälder beeinflusst. Nun wurde er von der ETH Zürich zum Titularprofessor ernannt.
Sein Wissen gibt Rigling seit vielen Jahren als engagierter Dozent weiter.
Wie Arten sich im Laufe der Evolution an die Umwelt anpassen und wie Biodiversität entsteht.
Foto: Fabian Fopp Wieso gibt es nicht überall auf der Welt die gleichen Tier-und
Das SNF-Projekt PiCadapt untersucht die Variation in Genen der Arve in Bezug auf die Anpassung entlang Umweltgradienten.
Unterschiede in der genetischen Zusammensetzung dieser Kohorten und Populationen gibt
Die kalten Lebensräume unserer Schweizer Alpen und der Arktis befinden sich in einem Wandel und drohen zukünftig ganz oder teilweise zu verschwinden. Mit ihnen verschwinden auch eine noch kaum erforschte Vielfalt an Mikroorganismen, die sich ans Leben an vermeintlich lebensfeindlichen Orten angepasst haben. Durch die Kryokonservation von Mikroorganismen ebendieser Lebensräume kann ein Teil der heutigen Biodiversität in Biobanken erhalten bleiben.
Schätzungen zufolge gibt es mehrere Millionen bis zu einer Trillion verschiedene