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Viel zu entdecken

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/viel_zu_entdecken/

Das Jahr 2014 wird ein besonderes Jahr für das Forschungszentrum CERN in Genf. Ganz abgesehen davon, dass es seinen 60. Geburtstag feiert, werden in diesem Jahr die Umbauarbeiten für den LHC-Beschleuniger und auch für die Detektoren abgeschlossen, so dass der Large Hadron Collider nächstes Jahr mit höherer Energie wieder anlaufen kann. Im Laufe des Jahres gehen einige Vorbeschleuniger bereits wieder ans Netz. Und auch die Daten aus den letzten Jahren werden weiter untersucht.
Immerhin, so CERN-Physikerin Paulin Gagnon in ihrem Blog, gibt es „noch ein ganzes

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Das Jahr 2014 wird ein besonderes Jahr für das Forschungszentrum CERN in Genf. Ganz abgesehen davon, dass es seinen 60. Geburtstag feiert, werden in diesem Jahr die Umbauarbeiten für den LHC-Beschleuniger und auch für die Detektoren abgeschlossen, so dass der Large Hadron Collider nächstes Jahr mit höherer Energie wieder anlaufen kann. Im Laufe des Jahres gehen einige Vorbeschleuniger bereits wieder ans Netz. Und auch die Daten aus den letzten Jahren werden weiter untersucht.
Immerhin, so CERN-Physikerin Paulin Gagnon in ihrem Blog, gibt es „noch ein ganzes

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Der LHC macht Pause

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/der_lhc_macht_pause/index_html

Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Zerstreute Teilchen LHC findet einen der seltensten Prozesse, die es im Universum gibt

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Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Zerstreute Teilchen LHC findet einen der seltensten Prozesse, die es im Universum gibt

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2016 – das Jahr der Entschleunigung

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/2016__das_jahr_der_entschleunigung/index_html

Das CERN ist bekannt für seinen 27 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider LHC, welcher Energien von bis zu 6,5 TeV (Teraelektronenvolt) erreichen kann. Allerdings betreibt das CERN nicht nur den komplexesten und größten Teilchenbeschleuniger der Welt, sondern ist auch im Besitz des weltweit einzigen Synchrotron-Entschleunigers, der Forschungen innerhalb eines extrem niedrigen Energiebereichs ermöglicht.
Da es aber eben keine großen Antimaterie-Vorkommen im All gibt, weiß man, dass Antimaterie

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2016 – das Jahr der Entschleunigung

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Das CERN ist bekannt für seinen 27 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider LHC, welcher Energien von bis zu 6,5 TeV (Teraelektronenvolt) erreichen kann. Allerdings betreibt das CERN nicht nur den komplexesten und größten Teilchenbeschleuniger der Welt, sondern ist auch im Besitz des weltweit einzigen Synchrotron-Entschleunigers, der Forschungen innerhalb eines extrem niedrigen Energiebereichs ermöglicht.
Da es aber eben keine großen Antimaterie-Vorkommen im All gibt, weiß man, dass Antimaterie

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Zahl der Woche: Higgs-Jagd auf dem Sofa

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/zahl_der_woche_higgs_jagd_auf_dem_sofa/index_html

Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Außerdem gibt es Beispiel-Codes und Meta-Daten, etwa zum Status des LHC zum Zeitpunkt

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Die Weltmaschine und ihre Nachfolger

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/die_weltmaschine_und_ihre_nachfolger/

2012 markiert einen wichtigen Punkt im Betrieb des LHC: die erste Beobachtung eines neuen Teilchens. Während der Fokus der einen nun darauf liegt noch möglichst viele Kollisionen zu liefern, deren Daten dann von den Experimenten ausgewertet werden, um mehr über das neue Teilchen zu erfahren, sind die anderen mit ihren Gedanken weiter in der Zukunft.
Diese Bedingung stellt eine Herausforderung dar, denn solche Magnete gibt es bisher

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