CERN https://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/cern/index_html
Technologietransfer mehr zum CERN CERN in der Mediathek Fotos und Videos zum CERN gibt
Technologietransfer mehr zum CERN CERN in der Mediathek Fotos und Videos zum CERN gibt
Wissenschaftler der BASE-Kollaboration am CERN haben in einem hochpräzisen Experiment das magnetische Moment eines Antiprotons vermessen. Das magnetische Moment beschreibt, wie sich Teilchen in einem Magnetfeld verhalten. In der neuen Messung, die sechsmal genauer ist als alle bisherigen, konnte Unterschied zum Proton festgestellt werden. Die Werte des magnetischen Moments unterscheiden sich nur in ihrem Vorzeichen, wie durch das Standardmodell der Teilchenphysik vorhergesagt.
Eigenschaften wäre ein Hinweis darauf, warum es so viel mehr Materie im Universum gibt
Wissenschaftler der BASE-Kollaboration am CERN haben in einem hochpräzisen Experiment das magnetische Moment eines Antiprotons vermessen. Das magnetische Moment beschreibt, wie sich Teilchen in einem Magnetfeld verhalten. In der neuen Messung, die sechsmal genauer ist als alle bisherigen, konnte Unterschied zum Proton festgestellt werden. Die Werte des magnetischen Moments unterscheiden sich nur in ihrem Vorzeichen, wie durch das Standardmodell der Teilchenphysik vorhergesagt.
Eigenschaften wäre ein Hinweis darauf, warum es so viel mehr Materie im Universum gibt
Der LHC wird 2012 mit einer Gesamtenergie von 8 Teraelektronenvolt betrieben werden – das ist ein Ergebnis des diesjährigen Planungstreffens der LHC-Experten in Chamonix. Dort wurde das letzte Betriebsjahr unter die Lupe genommen und die Zukunft geplant. Ergebnis war die Empfehlung, die Gesamtenergie des LHC von bisher 7 auf 8 Teraelektronenvolt zu erhöhen. Dieser Empfehlung ist das CERN-Direktorium gefolgt.
seiner Designenergie wieder anlaufen, bevor es dann 2015 wieder Physik-Betrieb gibt
Ein unerwarteter Hubbel in Messdaten sorgt im Moment bei Teilchenphysikern für Aufregung. Viele Physiker deuten und spekulieren, was der Hubbel bedeuten könnte. Es wird gewettet und gehofft. Sicherheit wird es allerdings erst mit neuen Kollisionsdaten vom Large Hadron Collider geben, der gerade die ersten Physik-Kollisionen in diesem Jahr produziert hat. Weltmaschine guckt sich den Hubbel in den Daten zusammen mit zwei Physikern an.
Dazu gibt es noch nicht genügend Daten und damit nicht genügend Sicherheit in den
Mehr Information auf deutsch gibt es am 17.
ALICE-Kollaboration bereits letzte Woche, die ersten Ergebnisse veröffentlicht hatten, gibt
Nach der üblichen Wartungspause über die Wintermonate kommen mit den ersten Zeichen des Frühlings auch die ersten Teilchenstrahlen zurück in die Beschleuniger. Der LHC legt im April wieder los.
Es gibt nämlich nicht nur den Large Hadron Collider, sondern eine ganze Kette Vorbeschleuniger
Der LHC wird wie geplant im Februar seinen Betrieb wieder aufnehmen. Und doch ändert sich der Fahrplan, wie Steve Myers, Beschleuniger-Direktor des CERN, mitteilt: „Die wichtigste Entscheidung, die wir getroffen haben, ist den LHC für 18 bis 24 Monate mit einer Schwerpunktsenergie von 7 Tera-Elektronenvolt (TeV, d.h. 3,5 TeV pro Strahl) zu betreiben.“
Zum anderen gibt dieser längere Run den Experimenten am LHC Zeit, um ausreichende
Es ist da! Das erste Top in Europa. Auf der größten Sommerkonferenz der Teilchenphysik, der ICHEP in Paris, haben heute zwei der vier großen LHC- Experimente ihre ersten Ergebnisse zum Top-Quark vorgestellt.
Sechs Quarks gibt es im Standardmodell der Teilchenphysik – Up und Down, Charm und