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Der LHC-Datenhighway

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/der_lhc_datenhighway/

Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
„Verteiltes Rechnen gibt es schon länger, wenn auch deutlich anders“, erzählt er.

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Der LHC-Datenhighway

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Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
„Verteiltes Rechnen gibt es schon länger, wenn auch deutlich anders“, erzählt er.

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Der Weg einer CMS-Veröffentlichung

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/der_weg_einer_cms_veroeffentlichung/index_html

Im letzten Jahr haben die großen Detektoren am LHC einiges an Daten aufgezeichnet. Bei den Analysen sind viele Ergebnisse entstanden, die die Wissenschaftler veröffentlichen wollen. Bereits im letzten Jahr gab es viel Spannendes zu berichten und in diesem Jahr wird es noch viel mehr zu berichten geben – und damit auch umso mehr zu veröffentlichen. Doch welchen Weg geht so eine Veröffentlichung überhaupt? Wie schaffen es die großen Kollaborationen, dass jedes Mitglied, das die Veröffentlichung unterzeichnet, auch wirklich den Inhalt kennt, mitreden kann und dahintersteht? Am Beispiel von CMS, eine Kollaboration mit über 3000 Mitgliedern, berichtete Achintya Rao in CMS Times über den Weg den eine Analyse vor der Veröffentlichung in einer Kollaboration durchläuft.
Rolandi gibt den Termin für die Präsentation zur finalen Freigabe zwei Wochen vorher

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Der Weg einer CMS-Veröffentlichung

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Im letzten Jahr haben die großen Detektoren am LHC einiges an Daten aufgezeichnet. Bei den Analysen sind viele Ergebnisse entstanden, die die Wissenschaftler veröffentlichen wollen. Bereits im letzten Jahr gab es viel Spannendes zu berichten und in diesem Jahr wird es noch viel mehr zu berichten geben – und damit auch umso mehr zu veröffentlichen. Doch welchen Weg geht so eine Veröffentlichung überhaupt? Wie schaffen es die großen Kollaborationen, dass jedes Mitglied, das die Veröffentlichung unterzeichnet, auch wirklich den Inhalt kennt, mitreden kann und dahintersteht? Am Beispiel von CMS, eine Kollaboration mit über 3000 Mitgliedern, berichtete Achintya Rao in CMS Times über den Weg den eine Analyse vor der Veröffentlichung in einer Kollaboration durchläuft.
Rolandi gibt den Termin für die Präsentation zur finalen Freigabe zwei Wochen vorher

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Es wird noch enger fürs Higgs-Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/es_wird_noch_enger_fuers_higgs_teilchen/index_html

In einem Seminar am CERN haben heute, am 13. Dezember, die beiden großen LHC-Experimente ATLAS und CMS die neuesten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen präsentiert. Diese Ergebnisse basieren auf deutlich mehr Daten, als die auf den Sommerkonferenzen präsentierten Ergebnisse und stellen einen großen Fortschritt bei der Suche nach dem Higgs-Teilchen dar. Allerdings können die Wissenschaftler auch jetzt noch keine überzeugende Aussage zur Existenz (oder Nicht-Existenz) des Higgs-Teilchens machen.
Erklärungen dazu gibt es hier.

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