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Rosskastanien-Sterben im städtischen Grün – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/rosskastanien-sterben

Gerade in der Stadt, in Biergärten und entlang von Alleen, ist die Rosskastanie ein beliebter Baum. Jetzt macht ihr das Rosskastanien-Sterben zu schaffen. Welche Folgen hat das? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden?
Unbekannt ist weiterhin, ob ein eine jahreszeitliche Präferenz für die Infektion gibt

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Die Wildkatze in den Rheinauen und am Kaiserstuhl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/wildkatzen-in-baden-wuerttemberg-1

Fast ein ganzes Jahrhundert lang galt die Europäische in Baden-Württemberg als ausgestorben, bis Forscher sie in den Jahren 2006 und 2007 wieder nachweisen konnten. Das Projekt untersucht, ob sich die Wildkatze wieder langfristig bei uns etablieren kann.
Mittlerweile gibt es wieder Wildkatzen in Bayern, vor allem im nördlichen Bereich

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Die Schwarzpappel – Baum des Jahres 2006 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-schwarzpappel

Sie ist eine charakteristische Baumart der Flussauen, ursprünglich weit verbreitet, inzwischen jedoch stark gefährdet. Interessant ist die Schwarzpappel in vielerlei Hinsicht: von ihren typischen Maserknollen bishin zur Verwendung ihrer Samen als Daunenersatz für Kissen und Decken.
Weltweit gibt es etwa 60 Pappelarten.

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Lehrlingsunfälle: Übertritt in den Arbeitsprozess muss verbessert werden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/lehrlingsunfaelle

Jedes Jahr verunfallen 35 bis 50 Prozent der Forstwartlehrlinge. Eine Untersuchung der Suva zeigt, dass Verbesserungen vor allem beim Übertritt der Lehrlinge vom geschützten Lernumfeld in den Arbeitsprozess notwendig sind.
dass es beim Übertritt vom geschützten Lernumfeld in den Arbeitsprozess Probleme gibt

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Vom Totholz zum Eigenheim: Lebensweise der Europäischen Hornisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/europaeische-hornisse-vespa-crabro

Wer auf einem Waldspaziergang schon mal das tiefe Summen eines Hornissenvolkes aus einer Baumhöhle gehört hat oder einer Hornisse begegnet ist, weiß wie bedrohlich sie wirken können. Tatsächlich sind Hornissen meist friedliche Tiere, die ohne Grund nicht angreifen. Der Artikel bietet Einblick in die Welt dieser beeindruckenden Lebewesen.
Zur Abwechslung gibt es auch mal etwas Fallobst [2, 3].

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Privatwald in Nord-Karelien und Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/privatwald-in-finnland

Das EU-Projekt RoK-FOR bietet Möglichkeiten zum europäischen Austausch. Baden-württembergische Privatwaldexperten reisten nach Nord-Karelien, um sich dort mit Kollegen über aktuelle Entwicklungen auszutauschen und Netzwerke zu schaffen.
Dennoch gibt es ähnliche Herausforderungen: Rahmenpolitische Änderungen, Urbanisierung

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Entwicklung der Waldbrandgefahr in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/entwicklung-der-waldbrandgefahr-in-bayern

Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer 2021 die Medien. In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen Sommers nur geringe Waldbrandgefahr. Ein Blick auf die Entwicklung des Waldbrandgeschehens in Bayern lohnt sich aber.
Welche Abschätzungen gibt es für die Entwicklung der künftigen Waldbrandgefahr?

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Neu entdeckter Pilz kastriert Fichtenblüten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/neu-entdeckter-pilz-kastriert-fichtenblueten

Ein Mitarbeiter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL entdeckte nicht nur eine neue Pilzart, sondern auch eine der Wissenschaft bisher unbekannte Gattung. Der Parasit ernährt sich von den Fichtenpollen und zerstört dabei die männlichen Blüten. Unklar ist, ob es sich um eine eingeschleppte Art handelt.
Als Hauptgrund gibt er an, dass in den letzten 200 Jahren so eifrig in Europa nach

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