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Von Europa nach Amerika: Wie invasive Arten Wälder in den USA bedrohen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/schadorganismen-in-nordamerika

In Nordamerika richten invasive Arten massive Schäden in den Wäldern an – viele von ihnen stammen aus Europa. Grund dafür sind die lange gemeinsame Geschichte von Einwanderung, Handel und Tourismus sowie die Ähnlichkeiten in Flora, Fauna und Klima. Globalisierung und Klimawandel verschärfen die Situation. Ein Erfahrungsaustausch und grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind wichtiger denn je.
Infolge von Globalisierung und Klimawandel gibt es aufgrund der Ähnlichkeiten von

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Illegale Grüngutdeponien fördern Exoten im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/illegale-gruengutdeponien-im-wald

Viele gebietsfremde Arten werden als Zierpflanzen in die Schweiz eingeführt und zum Teil als Grünabfall später entsorgt. Wird dieser illegal im Wald deponiert, können die Pflanzen aus Stängel- und Wurzelstücken regenerieren und standortfremde Bestände bilden.
Hierzulande gibt es rund 3000 wild wachsende Farn- und Blütenpflanzen.

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Störungen in Schweizer Wäldern von 1900 bis 2022 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/stoerungen-in-schweizer-waeldern-von-1900-bis-2022

Die meisten langfristigen Datenreihen zeigen eine starke Zunahme der Waldschäden infolge von Störungen seit den 1980er-Jahren. Gründe dafür sind der verschärfte Klimawandel, steigender Holzvorrat, invasive Schadorganismen und verschiedene Interaktionen.
Seit es schriftliche Aufzeichnungen gibt, zählen meteorologische Extremereig­nisse

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Die Schwarzen sind gar nicht die Bösen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/schwarz-nicht-gleich-boese

Ein Schatten flitzt durch die Bäume. Mal schauen was das ist ? ein Eichhörnchen. Aber oha: Es ist nicht rot, wie wir das vermuten. Es hat ein rotbraunes, fast schon schwarzes Fell. Ist es etwa ein eingewandertes Grauhörnchen?
Doch das ist nicht der Fall; das Amerikanische Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) gibt

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Käfer mit Pilz am Buckel: Schwarz- und Walnuss in Gefahr – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/1000-canker-krankheit

Der in den USA seit 2001 bekannte Pilz Geosmithia morbida ist schuld an der Zerstörung von Schwarz- und Walnuss. Unterwegs mit einer Borkenkäferart ist er nun in Norditalien angelangt. Was bedeutet das für das Ökosystem und die Forstwirtschaft?
Für das nächste Jahr gibt es zwar eine Zusage der italienischen Regierung, es ist

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Holzfeuchte und Wassergehalt von Scheitholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/holzfeuchte-und-wassergehalt

Der Wassergehalt ist ein wesentliches Qualitäts- und Preismerkmal von Scheitholz. Um so wichtiger ist es, ihn nicht mit der Holzfeuchte zu verwechseln. Handelsübliche Messinstrumente messen aber nur die Holzfeuchte, so dass für einen Vergleich alle Angaben genau überprüft und eventuell umgerechnet werden müssen.
, Schüttraummeter: mit der einheitlichen Benennung von Raummaßen für Scheitholz gibt

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Im Vergleich: Fangtipi und Pheromonfalle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/im-vergleich-fangtipi-und-pheromonfalle

In einem Projekt werden Fangtipis und Pheromonfallen auf ihre Fangleistung sowie Eignung als Instrument zur Borkenkäferbekämpfung und Überwachung verglichen. Darüber hinaus werden naturschutzrelevante Aspekte erörtert.
Während das Käfer-Risiko bei Windwürfen wissenschaftlich gut untersucht ist, gibt

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Waldbauliche Behandlung von gerinnerelevanten Schutzwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/schutzwald-und-gewaesser

Im August 2005 verursachten Zehntausende Kubikmeter Holz in den Flüssen und Seen bis ins Schweizerische Mittelland grosse Schäden. Das Ereignis hat Fragen zur Bedeutung des Waldes entlang von Gewässern aufgeworfen.
Im Umgang mit den Naturgefahren gibt es keine absolute Sicherheit – es bleibt immer

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