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Strategien zur Minimierung von Opportunitätskosten der Totholzbereitstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/minimierung-von-opportunitaetskosten-der-totholzbereitstellung

Anhand verschiedener Totholzmanagementszenarien wird gezeigt, wie durch die Verwendung moderner Optimierungsansätze weitere Leistungen des Waldes in die ökonomische Planung eines Forstbetriebs integriert werden können.
Mitteldurchmessers von 24 cm als zur Krone gehörig Die Steuergrösse "maximaler Flächenanteil" gibt

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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
Produktionsziel gibt Baumart, Umtriebszeit, Bestandesdichte und Durchschnittsvorrat

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Resistenz und Elastizität – das Gebot für montane Fichtenbestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/stabilisierung-montaner-fichtenbestaende

Auf großen Flächen in den Bayerischen Alpen stocken durch menschliche Einflussnahme reine Fichtenbestände an Stelle der montanen Bergmischwälder. Können die meist instabilen Monokulturen mit Hilfe waldbaulicher Eingriffe stabilisiert werden?
In den bayerischen Alpen gibt es etwa 30.000 Hektar reine Fichtenbestände.

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Inventar der Riesenkastanien im Tessin und im Misox – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/inventar-der-riesenkastanien

Über 7 Meter Umfang auf Brusthöhe, Alter 350 bis 700 Jahre: Das sind die eindrücklichen Kennzahlen der 300 imposantesten Kastanienbäume im Tessin und im Misox. Ein Mitarbeiter der WSL hat die Baum-Persönlichkeiten in einem Inventar erfasst.
In der Regel gibt der Umfang des Stammes nur eine sehr vage Auskunft über das Alter

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Das Hermelin im Kanton Luzern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/das-hermelin-im-kanton-luzern

Das Hermelin lebt bevorzugt in Wiesen und Gebüschen, man kann es aber auch in Wäldern beobachten. Im Sommer ist das Fell typisch gefärbt mit brauner Oberseite und weisser Unterseite. Das Winterfell ist weiss, mit Ausnahme der schwarzen Schwanzspitze.
Es gibt Nachweise aus allen Regionen von den Tieflagen bis in höhere Lagen.

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Die Schwarzen sind gar nicht die Bösen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/schwarz-nicht-gleich-boese

Ein Schatten flitzt durch die Bäume. Mal schauen was das ist ? ein Eichhörnchen. Aber oha: Es ist nicht rot, wie wir das vermuten. Es hat ein rotbraunes, fast schon schwarzes Fell. Ist es etwa ein eingewandertes Grauhörnchen?
Doch das ist nicht der Fall; das Amerikanische Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) gibt

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Käfer mit Pilz am Buckel: Schwarz- und Walnuss in Gefahr – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/1000-canker-krankheit

Der in den USA seit 2001 bekannte Pilz Geosmithia morbida ist schuld an der Zerstörung von Schwarz- und Walnuss. Unterwegs mit einer Borkenkäferart ist er nun in Norditalien angelangt. Was bedeutet das für das Ökosystem und die Forstwirtschaft?
Für das nächste Jahr gibt es zwar eine Zusage der italienischen Regierung, es ist

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