Dein Suchergebnis zum Thema: gibt/""

Der Pacific Rim Nationalpark in Britisch Kolumbien/Kanada – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-pacific-rim-nationalpark-in-kanada

Der Küstenregenwald im Pacific Rim Nationalpark ist für Förster ein Leckerbissen: An der Küste finden sich windgeformte Sitkafichten, landeinwärts dominieren mächtige Hemlocktannen und Riesenlebensbäumen das urige Waldbild.
Es gibt im Prinzip keine Jahreszeit, in der nicht regelmäßig ergiebiger Regen fällt

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Klimaschutzbeitrag der Forst- und Holzwirtschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-klimaschutzbeitrag-der-forst-und-holzwirtschaft

Forst- und Holzwirtschaft trägt definitiv zum Klimaschutz bei. CO2 wird in Holzprodukten gespeichert und durch die Verwendung von Holz können klimaschädlichere Materialien eingespart werden. Aber wieso kommt es zu so widersprüchlichen Argumentationslinien bei diesem Thema?
Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die Vermeidung/Verringerung von Treibhausgas-Emissionen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Klein aber fein – das Leben im mehrjährigen Porling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/baumschwaemme-als-lebensraum

Baumschwämme bieten in lebender, als auch in abgestorbener Form Lebensraum für Insekten. Denn dank ihrer Sporen und weil sie sich von Holz ernähren, bieten sie ihren Bewohnern nicht nur Raum, sondern auch einen reich gedeckten Tisch. Der Artikel beschreibt zwei Baumschwämme und ihre Bewohner, die leicht übersehen werden können.
Während dieser Zeit gibt der Echte Zunderschwamm unzählige weiße Sporen in die Umgebung

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Finanzielle Vorsorge bei Waldbrandrisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/finanzielle-vorsorge-bei-waldbrandrisiko

Schäden durch Waldbrand sind nicht nur Vermögensverluste, sondern es fallen auch Wiederaufforstungs- und Bekämpfungskosten an. Verschiedene Mittel stehen dem Waldbesitzer zur Verfügung, um das finanzielle Ausmaß des Schadereignisses zu bewältigen.
Bundesforstbetrieb Oder-Havel-Spree) In den einzelnen Waldbrand gefährdeten Bundesländern gibt

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Entasten: das Spiegelei steht nicht mehr auf dem Menüplan – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/rindenglatt-statt-stammglatt

Das stammglatte Entasten war seit Jahren ein ungeschriebenes Gesetz und stellte mit dem „Spiegelei“ als Merkmal die Handschrift des Forstwarts dar. Doch seine Zeit ist abgelaufen. Heute gilt beim Entasten „rindenglatt“ statt „stammglatt“.
Ein Lehrmittel gibt Argumente. 24.11.2004 3.90 Wertästung bei Buche Über die

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kurzportrait Libanonzeder (Cedrus libani) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-libanonzeder

Die in Mitteleuropa bislang nur wenig angebaute Libanonzeder zeichnet sich u.a. durch ihr leicht zu bearbeitendes und wetterbeständiges Holz aus. Der anspruchslose Baum besitzt vermutlich kein invasives Potenzial und bietet sich als Alternative für Fichtenstandorte an.
Es gibt auch Populationen im Anti-Libanon; dieses Gebirge bildet die Grenze zwischen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wie nutzt der Rothirsch den Raum im Nationalpark Schwarzwald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/raumnutzung-des-rothirsches-im-nationalpark-schwarzwald

Rothirsche leben meist – vom Menschen verdrängt – zurückgezogen im Wald und haben als große Herbivoren einen entsprechenden Einfluss auf ihren Lebensraum und ggf. dessen wirtschaftliche Nutzung. Für ein erfolgreiches Wildtiermanagement ist es wichtig zu wissen, wie die Tiere sich über das Jahr bewegen und wie weit sie wandern. Im Rahmen einer Masterarbeit wurde die Raumnutzung im NP Schwarzwald untersucht.
Abb. 2 gibt einen Überblick über die Senderlaufzeiten der untersuchten Tiere.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden